Dann hallo und herzlich willkommen. Ich starte jetzt einfach mal und freue mich, dass sich schon ein paar hergefunden haben. Vielleicht kann Andreas noch ein paar dazu motivieren, nach unten zu kommen. Bei uns geht es jetzt erst mal um den Digital Learning Campus, wie Monique vorhin schon sagt. Das ist gerade eines unserer, nee, unser größtes Projekt. Ich habe ein kleines Ratespiel. Wie viel Prozent der BürgerInnen nehmen an Bildungsangeboten von deutschen Hochschulen teil? Was denkt ihr, im Alter zwischen 16 und 29 Jahren? Die Antwort ist richtig. Es sind maximal 5 Prozent und das auch nur, wenn du wirklich, wirklich Wohlwollen zählst. Wir haben auch so ein bisschen aus der Statistik verzahlen, wenn man sagt, Ringvorlesungen, das ist so das Ding von Hochschulen, die öffnen sich gegenüber BürgerInnen. Wenn man da schaut in die Teilnahmen, also 73 Prozent davon haben einen Hochschulabschluss und alle anderen erreichen die einfach nicht. Die zur Ringvorlesung gehen, das heißt, die sind von der Hochschule für die Hochschule. Das ist so ein, man kann jetzt unschöne Begriffe rausholen, das lasse ich jetzt. Also wir machen mehr oder weniger an den Hochschulen Angebote für Hochschulangehörige und AkademikerInnen. Und wenn wir die Hochschulen öffnen aktuell, dann erreichen wir vor allem die AkademikerInnen, manchmal noch nicht mal die. Das würden wir gerne ändern und deswegen ist die Mission vom Digital Learning Campus ist, dass wir die Bildungsangebote an die Leute bringen wollen. Also raus auf den Elfenbein, rein in die Stadt und da ist es ganz, ganz wichtig, dass wir die Bildungsangebote eben zum Anfassen machen können, dass sie wirklich nachfragen können, dass sie vor Ort sind. Also die kommen nicht hier an die Hochschule, das ist wirklich weit draußen und dass sie sich miteinander austauschen können. Und das ist der Grundgedanke vom Digital Learning Campus. Und ich freue mich auch, dass ich Ronny Röbert heute hier habe. Der ist nämlich ganz oberster Chef vom Digital Learning Campus. Ich glaube, wie viele Millionen darfst du verwalten? Das ist alles Angeberrei. Kann man das ausmachen? Wo mache ich das ran? Oder kann ich das so Instagram-mäßig so halten? Cool. Gibt es auch manche, die machen das nur fake-mäßig. Ein Kumpel von mir versucht bei Instagram groß zu werden, der hält das einfach so. Der weiß gar nicht, was er damit machen soll. So mache ich das auch. Genau, Future Skills vor der Haustür. Die Millionen kommen, glaube ich, da auf der nächsten Folie. Also Anja hat ja gesagt, das ist nett, wenn Hochschulen sich auf klassische Weise versuchen zu öffnen, durch Ringvorlesungen und Tag der offenen Türe. Großartig. Aber das nutzt ja noch nicht die ganzen modernen Technologien, Möglichkeiten, um wirklich raus und niederspellig an die Menschen zu kommen, die es gebrauchen können. These ist, dass die Hochschulen eine Menge Know-how haben, was die Region gebrauchen kann. Fachkräfte, außerschulische Lernorte, Technologiewissen, komplexe Technologien auch leicht verständlich erklären. Davon muss man ausgehen. Wenn man davon nicht ausgeht, ich glaube, dann muss man ganz woanders anfangen. Auf jeden Fall ist das die These für Schleswig-Holstein und dann hat man sich gesagt, ja, da können wir was tun. Wir haben ja grob in allen Regionen schlaue Hochschulen. Wir haben tolle Partner, Volkshochschulen, Stiftungen, Unternehmen, Wirtschaftsförderung, all sowas. Wir haben auch nette Örtlichkeiten, die nicht immer perfekt genutzt werden, wie zum Beispiel bis Dezember diesen Jahres das Übergangshaus und so weiter und so fort und hat daraus eine ganz tolle, aus meiner Sicht, ganz tolle Fördermaßnahme gemacht. Nämlich seit letztem Jahr bis mindestens Ende 2028, hoffentlich auch noch darüber hinaus, 38,5 Millionen Euro von der EU zusammen mit Landesgeldern. Das ist wirklich viel Geld für Schleswig-Holstein. Das ist richtig viel Geld. Das ist runtergerechnet auf so ein Jahr, habe ich nochmal gedacht, ja, knapp 10 Millionen. Das ist eine Menge, um da physische Lernorte zu unterstützen. Ich mache gleich so eine schnelle DIA-Show, dass man Eindruck davon bekommt, was gibt es. Ihr kennt wahrscheinlich das Übergangshaus. Wenn ihr Feierabend habt, geht ihr direkt da hin und arbeitet dort weiter oder macht dort eins der coolen Tanzangebote. Genau. Fokus ist Future Skills. Andere Bundesländer haben sowas auch. Es gibt in Hamburg die Hamburg Open Online University. Die gehen in die Bücherhallen, machen tolle Angebote, aber zu allem, von Theater, Yoga bis allem Möglichen. Und in Schleswig-Holstein, das finde ich auch das Coole, geht es um Future Skills. Das heißt, technologiegetriebene Entwicklungen, mit denen sich alle Menschen beschäftigen sollten, von Kindern bis Seniorinnen. Jetzt kommt die DIA-Show. Das ist eigentlich das Coolste. Ich muss ja irgendwas sagen davor. Eigentlich geht es um die DIA-Show. Übergangshaus Lübeck, richtig cool. Der Slogan, den wir dem immer geben, leere statt leere. Bis Dezember ist es noch. Morgen sind ja die allermeisten auch wahrscheinlich zum Barcamp. Unter anderem dort total viele Angebote in alten K-Stadt Sport umzubauen. Nicht nur zu einem Ort, wo man nette Sachen machen kann, sondern das Thema Technologien der Zukunft niederschwellig dort präsent zu machen. So sieht es eigentlich jeden Tag aus. Zumindest wird das immer berichtet. Es gibt ja auch tolle Angebote. Aus Datenschutz ist da niemand drauf. Eigentlich sind da vor allen Dingen Jugendliche, Schülerinnen, die sich mit dem Thema KI und Musik beschäftigen. Wir alle haben im Moment diese Suno-Apps probiert. Da gibt es zum Beispiel Kolleginnen der Musikhochschule, die richtig tolle Sachen machen, nämlich wie kann man mit KI Musik machen. Da gibt es so eine Kuppel, die ist auch großartig. Lübeck, mache ich mal schnell, das kennt ihr. Also man kann da so Aufnahmen von TH Lübeck, Abschlussarbeiten, die mit einer Drohne über das Heutzentor fliegen, angucken. Eine Rakete in den USA muss unbedingt sein. Aber es gibt andere Lernorte und Kleswig-Holst, also ich kenne das ja auch, so Lübeck und so. Aber so weit ist das ja nicht. Also man schafft es auch mal in andere Regionen vorzudringen. Wenn man das macht, Tina sagte gleich was, wie man diese ganzen Angebote findet. Das will ich noch nicht vorwegnehmen. Eins meiner anderen Lieblingsbeispiele ist so ein Anhänger, Container, den klappt man auf. Das hat die Kunsthochschule in Kiel designt und dann ist das so wie so ein Pop-Up Seminarraum. Vorausgesetzt das Wetter ist gut, aber selbst dann gibt es noch so eine kleine Plane, die da drüber ist quasi. Damit gehen sie zum Beispiel zum Freiluftmuseum, klappen das auf und erzählen jetzt nicht irgendwas, sondern zum Thema Technologien der Zukunft. Fokus ist hier Design, wie uns alle Design betrifft und wir auch eigentlich selber Dinge designen können. Das existiert wirklich. Ja, wir haben jetzt hier nicht die Foliengeschichte. Also ich könnte tatsächlich auch aktuelle Beispiele zeigen, wo es im Freiluftmuseum steht. Großartig, also das klappt man so auf und dann kann man Kram machen. Hier ein moderner Ansatz von einer Ringvorlesung, würde ich sagen, KI-Salon einmal im Monat in Kiel, wo man sich zu aktuellen Themen KI mit beschäftigt. Auch cool, in Kiel ist das einmal im halben Jahr öffnen sich die Einkaufsstraße und die Geschäfte sagen, wir lassen uns mal was anderes machen. Eigentlich Tag der offenen Tür, so wie hier und das machen die einmal im halben Jahr und tatsächlich überlaufen ist es, wenn man dort KI-Workshop zum Beispiel im Elektroladen macht. Der Elektroladen freut sich, endlich volles Haus, die Menschen denken, krass, ich habe jetzt was zu KI gelernt. Ganz coole Kombination. Klassischerweise ist sowas wie ein FabLab, was man öffnet. Das war bisher für Hochschulangehörige, durch den DEC fördern wir es. Das ist auch für Nicht-Studierende dort. Ihr kennt das 3D-Drucker und Plotter und so. Ich glaube, ich brauche hier nicht sagen, was man in einem FabLab machen kann. Das kennt ihr auch, was man da so machen kann, rumschrauben und last but not least hoffentlich die Seeburg. In Kiel ist eine alte Liegenschaft, richtig toll gelegen, da wo die Kreuzfahrtschiffe, ein bisschen weiter kommen die Seehunde, sind. Kieler Woche und dort ist eher die Idee von einem Co-Learning-Space. Das bedeutet, dass man dort zwei, dreimal die Woche einfach hinkommen kann, was lernen kann, was arbeiten kann und sich dabei mit anderen Leuten vernetzt und nebenbei auch eine VR-Simulation sich angucken kann. So sieht das datenschutztechnisch leer aus, auch datenschutzkonform leer und last but not least jetzt aber Bad Oidesloh. Das ist wenigstens auch erreichbar aus Lübeck. Die haben tatsächlich, gehört zum Lernort Lübeck, das heißt ohne Julikas Power würde es diesen Ort nicht geben, an einer ganz coolen Kreuzung gelegen und dort fehlt ein Raum, wo diese Hamburger Medien-Digitalmenschen, die wohnen ja alle in Bad Oidesloh, wo die quasi abends sich auch noch mit KI beschäftigen können. Das heißt sie machen 20 Uhr noch einen KI-Stammtisch, reicht denen wohl nicht. Aber ein Ort wird gefördert. Der Ort wird gefördert und da muss ich sagen, da kommt ein hausgebüßter Kreativität zusammen, das ist unfassbar, was da für eine große Kommunikation ist. Und die Mithalten haben diese Formate geschaffen. Alle Oidesloh-Schulen werden einmal täglich geschlossen. Und die Schüler sind dann praktisch eingebunden. Was machen die im Rahmen der Digitalgeschichte? An ihren Schulen kommt und an ihren Kreativitätsstellen. Wörtlichkeiten sind das eine, das Auffinden ist das andere und das ist eigentlich das wirkliche Innovationsprojekt, was hier im EASY umgesetzt wird. Genau, meine Worte. Wie kriegen wir jetzt die Sachen zusammen? Also ihr müsst euch vorstellen, hinter dem DLC, das sind geförderte Orte, da sind Menschen, da sind Angebote und auf der anderen Seite haben wir die Bürger Schleswig-Holsteins. Ja, wie kriegen wir das denn zusammen? Und was wir noch haben, was bisher noch nicht aufgetaucht ist, wir haben natürlich auch Online-Angebote, die man nutzen kann. Wie kriegt man denn jetzt die Bürger zu den Anbietenden und wie kriegt man denn die Orte zu den Bürgern, beziehungsweise die Orte sind schon da, aber woher wissen die Bürger davon? Erstmal braucht man da viel Außendarstellung vom DLC, aber dann muss man den irgendwie sagen, hier, da findet ihr irgendwo die Angebote und dafür arbeiten wir hier am EASY an dieser DLC-SH-Plattform und ich zeige sie euch einfach mal live in kurzen Stücken. Das ist mit DLC-SH, ist das überhaupt der Bildschirm? Ja, ne? Über die, ich mach's groß. Wie ihr seht, das ist eine Website, würde man sagen, ist es auch und genau da ist, das ist die Instanz, in der wirklich die Anbietenden auf der einen Seite ihre Angebote einstellen, die Lernorte dargestellt werden. Ich kann das mal so ein bisschen zeigen. Wir haben hier diese ganzen Regionen dargestellt, das was ihr gerade gesehen habt, über die Region selber. Nehmen wir jetzt mal Lübeck. Ich treffe immer dieses Ding nicht, das habe ich schon mal festgestellt. Ne, ich hab das immer mit der Maus, immer. Genau, da sieht man, was für aktuelle Lernangebote jetzt zum Beispiel in Kiel laufen an der Stelle. Wir haben hier eine Übersicht und da seht ihr, was hier alles läuft an Angeboten, die man nutzen kann und zwar jeder kann es nutzen und zwar kostenfrei und darüber, über solche Masten oder über die Suche. Ich such mal hier zum Beispiel. Denkt dran, ich bin mit der Maus. So, was machen die denn heute? Heute haben die einen Präsenzkurs Spatial Sound Komposition. Dann sagt der Lernort mal was dazu. Ich bin hier als Administrator jetzt auf der Website eingeloggt, beziehungsweise ich könnte hier alles machen und hier seht ihr auch die Sicht mal von den Lernorten, wie sie Angebote einstellen. Also ihr seht, wir können hier das Angebot bearbeiten, da bin ich gerade drauf mit der Maus. Wir haben hier auch die Möglichkeit, Nachweise, zum Beispiel Teilnahmenachweise auszustellen. Das ist natürlich für jeden, der ein Angebot einstellt, nicht verpflichtend, aber wenn es jetzt was Größeres ist, wo man wirklich sagt, hey, da kann man was mit machen, kann man als Anbietender auch einen Teilnahmenachweis zum Beispiel ausstellen lassen. Die Plattform macht mehr als nur ein Angebotskalender zu sein, sondern es ist halt auch die Plattform, auf der wirklich die Angebote eingestellt werden. Das heißt, da ist ein ganz großes Backend noch dahinter und primär was die Leute aber sehen, die Bürger, das ist halt wirklich das Angebot selber, das Lernangebot. Wir haben hier auch mal, das möchte ich auch mal ein bisschen in Werbung machen, Online-Lernangebote, die besucht werden können. Einfach über, wir haben auch ein Moodle-System dahinter, da sind die Future Skills Kurse mit drauf, aber auch von externen Anbietern ganz unterschiedliche Sachen. Hier zum Beispiel erlaubt es Schummeln in Moodle. Warum nicht? Man muss sich anmelden für die Plattform. Warum das? Weil wir ein Dashboard haben, ich und diese Maus, wir sind keine Freunde. Genau, und da sieht man seine eigenen Buchungen, man sieht auch zum Beispiel hier ist mal so ein Angebot, das habe ich hier so angefangen und dann sieht man auch den Fortschritt des Angebots und wenn das dann fertiggestellt ist, dann ist der Kreis dann auch komplett grün und wenn es da einen Nachweis gibt, dann kann ich mir dort auch den Nachweis runterladen selber. Getrennt ist es auch für Vor-Ort-Angebote, aber wie gesagt, ich treffe mit der Maus nicht ganz gut und da sieht man, ich habe hier schon ein paar Sachen fertiggestellt beziehungsweise ich war da. Das sind natürlich auch Test-Angebote, ich war natürlich nicht überall da. Das gleiche gibt es auch für Online-Angebote, da seht ihr dann halt den Rest. Was auch wichtig ist, wir müssen natürlich Daten erheben, das war natürlich ein schlauer Punkt, wir erheben natürlich auch so ein paar Metadaten für, ich meine es ist ein groß dotiertes Projekt und wir müssen natürlich auch Zahlen liefern und es richtet sich natürlich nicht wieder an Hochschule, nicht wieder an Studierende, sondern halt wirklich an alle Bürger und deshalb ist es auch wichtig mal zu schauen, was haben wir denn schon auf der Plattform, wer nutzt denn diese Angebote, wer geht zu Lernangeboten, wer geht zu Angeboten vor Ort, wer nutzt die Online-Angebote und deshalb ist es schön, wenn wir Metadaten von den Lernenden auf der Plattform erheben können und dann entsprechende Maßnahmen, das machen wir als Plattformentwicklung nicht, sondern der gesamte Hub überlegt sich dann, wie kriegen wir denn noch KMU-Beschäftigte auf die Plattform und Angebote und so weiter. Aber es ist für jeden was dabei, jeder kann mal auf dem DLCSH gehen, es gibt mit Sicherheit für jeden ein Angebot, das man gerne mal in Anspruch nimmt. Ich selbst habe schon verschiedene Sachen gebucht, ich weiß, Pascal hat auch schon Sachen gebucht und war da oder hat es online gemacht. Guckt euch das mal an, es ist echt cool und vor allen Dingen sagt es weiter. Ich bin auch in der CAU manchmal unterwegs und sage so, hey, lernt doch mal da und da was, guckt doch mal drauf und die Rückmeldung, die ich bekommen habe, ist, ach ja, es sind coole Sachen drauf. Also, da unsere Zeit um ist, wir haben auch ein bisschen später angefangen und ich habe es jetzt auch schon ein bisschen überzogen, aber ihr trefft uns oben, da können wir noch mal ein bisschen über die Plattform schnacken, über den Inhalt und vielleicht, wenn man sich über das Backend informieren möchte oder selbst ein Lernort sein möchte oder Angebote einstellen möchte, kommt einfach in ... Ich gebe mal meine Antwort und zwar, das ist das, was sich immer so schlecht verkaufen lässt beim DLC, die Leute, die von vornherein geförderte Partner sind, also die das Geld im Moment bekommen, sind ja die Hochschulen, sind schon Fachhochschulen, Universitäten, Wirtschaftsbereiche, die auch Lehre anbieten usw. Das heißt, die sind von sich aus schon akkreditiert und von denen kommen die Angebote. Das heißt, die sind ja ohnehin schon quasi, eigentlich sind sie da und sie öffnen das Angebot jetzt für Bürger. Am besten beides. Am besten sie geht auf den Digital Learning Campus und sagt der virtuellen Fachhochschule, die sollen das Angebot dort nutzen. Das kann ich auch nochmal zeigen. Das kann jeder und jeder. Ich weiß nicht, ob das eine gute Frage wäre. Ich weiß, dass es ein guter Grund war, jetzt mal anzuschauen. Ich bin ja mit Jahren an einer Anstellung, weil ich glaube, dass man dann gefühlt wird von den Präsenzcoaches, die irgendwelche, die vielleicht einen Scheinhoff von irgendwas haben und dann irgendwelche Dinge erzählen und auch Leute haben, die sich nicht glauben. Das ist ja auch okay. Aber in dem Moment, wo man dann im Plattformrad steht, hat man ja auch einen politischen Anspruch. Wenn man dann irgendwann den Coach da hat, der mit fast politischen Hinweisen die Gesundheit hinweist, ist das die Frage, ob man das da haben will. Und jetzt bin ich ehrlich gesagt nicht. Wir brauchen das da haben. Daher ist es drin in dem Programm. Und die Angst, dass die Einschränkungen einflöten. Wir haben ja Besitzen, die den meisten Leute da einfach abkaufen. Da müssen wir uns schon einig sein, wir müssen uns da viel einig sein. Wie sind die Trainerinnen und Trainer, die dort eigentlich überwärmen? Also genau, bei den Trainerinnen muss man ja auch schauen, wenn es Vorortangebote sind, brauchen sie ja einen Ort. Der muss ja auch angemeldet sein. Im Moment sind wir auf der Ebene, dass man wirklich einen Ort, also es muss jemanden geben, der dafür verantwortlich ist. Und zwar einer von den geförderten Partnern, von denen wir die Qualität wissen. Wenn man das Angebot an die Praxis hat, dann machen wir das auch bei der Erreichten der Menschen. Oder Roboterangebote, die in Japan ausgestattet werden oder in der EU versucht. Ich kann mir vorstellen, dass ein anderes Angebot, das die Menschen besuchen, die Leute warten machen, die Schülerinnen und Schülern. Dann müssen sie ja ein Angebot machen. Dann müssen sie ja ein Angebot machen. Ich schließe ja nicht aus, dass auch der Papst hier mit dabei ist. Der Börsch hat auch mal angemeldet, dass es ein Angebot für alle und alle für mich wäre. Also wenn, dann wäre die Befragung ja Anja, dass Anja Heizdecken verkauft. Ja, aber Anja braucht nicht Anja. Aber wenn Anja keine Heizdecken verkauft, dann wird das schon so verflucht. Das müssen wir immer sagen. Also wie gesagt, wir sind ein bisschen aus der Zeit. Andrea steht hier, ich habe dich gar nicht gesehen, das habe ich gesagt. Wir sind oben noch ansprechbar auf jeden Fall. Und der DLC möchte wirklich an die Bürger getragen werden und möchte auch, wenn jemand Lernangebote hat, auch eine Plattform sein, dass man sie dort einstellt. Sie müssen aber kostenfrei sein. Also für denjenigen, der zu Besuch kommt. Dann erstmal vielen Dank und geht mal weiter. Für den Summarizer, den ich hier nicht in der Hand habe, das ist ein Mikrofon. Aber damit kann man ziemlich coole Sachen machen, wenn man so eine Veranstaltung aufgezeichnet hat. Und deshalb gebe ich jetzt mit einem anderen Mikrofon weiter an Andreas, der mal ein bisschen zeigt, warum wir dieses Mikrofon hier vor uns her tragen.