So, bitte kommt rein, setzt euch oder stellt euch in die Ecke. Es ist ja doch relativ voll geworden, das hätte ich nicht gedacht. Schön, dass so viele Lust auf den Vortrag haben, bis sich ein bisschen inspirieren lassen wollen bzw. eigene Erfahrungen vielleicht austauschen wollen. Ich bin sehr offen für den Austausch. Ist das ein Stuhl? Ja, klar, aber Glück gehabt, gutes Auge gehabt hier. Ich brauche ihn nicht. Wow, ja, also nochmal für alle jetzt herzlich willkommen. Das Interesse ist ja wirklich sehr groß, das hätte ich nicht gedacht. Dann hätten wir ja fast einen größeren Raum gebraucht. Das stehen ja jetzt wirklich gefühlt die Hälfte steht hier. Ja, ich erzähle heute ein bisschen was zur KI-Nutzung im E-Learning mal von der etwas anderen Seite bzw. von der Unternehmenseite aus. Also es wird ja immer viel geredet. Auch letztes Jahr gab es einige Vorträge, unter anderem auch von uns zum Thema KI-Tutoren und was gibt es da für Möglichkeiten für Lernende in Moodle? Ich möchte es mal von der anderen Seite aufgreifen. Wie kann man KI in der Content-Erstellung benutzen bzw. was haben wir für Erfahrungen gemacht, um einfach Workflows zu optimieren? Kurze Frage vorab, wer war letztes Jahr in Wien? Das sind einige und wer war auch bei einem meiner Vorträge letztes Jahr in Wien? Oh, das sind ja doch vier, fünf Personen sehe ich hier schon. Schön, ich möchte einmal einen kurzen Rückblick dahin einmal schlagen. Ich hatte letztes Jahr gezeigt, wie wir mit einem Custom-GPT 500 Seiten Skript für ein Projekt, das stelle ich gleich kurz vor, generiert haben und wie wir damit weitergearbeitet haben. Das was wir letztes Jahr aber nicht zeigen konnten, war was die Fachautoren, was die Lektoren und unsere Praxispartner dazu gesagt haben. Wie war denn das Skript eigentlich? Also die 500 Seiten, waren die qualitativ gut oder musste das alles überarbeitet werden, neu geschrieben werden? Das möchte ich einmal kurz eingangs erwähnen. Das Projekt, von dem ich jetzt spreche, ist SH2Q. Das Ziel dahinter war die Entwicklung online gestützter Weiterbildungsmodule für Erneuerbare Energien und Wasserstoffwirtschaft hier in Schleswig-Holstein. Da haben wir von Ancampus sieben Kurse entwickelt und die KI hat wie gesagt die Rohskripte verfasst, die dann weiterverwendet wurden von unseren Fachlektoren. Grund dahinter war einfach, ursprünglich war es nämlich anders geplant. Es war eigentlich der Plan, dass Autoren wirklich da von Anfang an mit beteiligt sind und die Inhalte liefern und wir bauen dann eben nur diese sieben Module in Moodle. Das hat nicht funktioniert, weil die Autoren alle gesagt haben, oh, das ist ja doch ganz schön viel Aufwand. Wir sagen alle ab. So und aus dem, da haben wir dann, aus dem etwas schlechten, haben wir dann versucht was Gutes zu machen und haben gesagt, wir probieren, wir erweitern das Projekt und probieren das mal aus mit KI. Wie funktioniert das? Wie läuft das? Und das habe ich letztes Jahr kurz vorgestellt. Jetzt überspringe ich das mal ein bisschen und komme gleich zum Ergebnis. Wie lief das denn eigentlich? Die Experten haben sich das angeguckt und haben gesagt, das ist beeindruckend. Das ist wirklich gut. Wir haben die Skripte ein bisschen gekürzt, weil doch, also von unserer Seite aus, wir sind alle Wasserstoffleinbau an Campus. Wir haben von unserer Seite aus aber schon gesehen, da war wirklich viel doppelt dabei. Wir haben von 500 Seiten auf 400 runtergekürzt und das dann eben den Experten aber genauso gegeben. Wir haben inhaltlich nichts geändert. Wir haben nichts hinzugefügt, bis auf eben sowas wie Videos oder H5P-Elemente. Das haben wir, das kam natürlich alles dann von uns. Das haben wir den Experten so gegeben, bis auf kleine Fehler, die aber auch Menschen hätten machen können und eben angesprochen, Doppelungen und Überschneidungen, modulübergreifend leider auch. Also da musste man wirklich aufpassen. Die sieben Module bauen nämlich alle aufeinander auf, so ein bisschen von den Niveaustufen und da gab es leider ein bisschen Überschneidungen. Aber das ist wirklich ansonsten extrem gut von der Leistung gewesen. Wir haben das gesamte Skript so verwenden können. Ich zeige gleich kurz einen Einblick, aber die Module sind auch alle kostenfrei verfügbar. Also kann man sich einfach online anschauen, dann mal durchklicken, was die KI da so geleistet hat und fabriziert hat. Kurz bevor ich das zeige, möchte ich noch ein paar weitere Beispiele nennen, wie KI uns da unterstützt hat, unter anderem eben auch bei dem SA2Q-Projekt. Ganz toll, Wissensmanagement mit Atlassian. Wir nutzen Inhouse, Confluence und Jira für Dokumentablage, Wissensmanagement, Ticketverarbeitung, Kundenanfragen und so. Das kommt alles da in die Atlassian Cloud. Die haben neuerdings auch eine KI-Anbindung, GDPR-konform zum Glück. Insofern haben wir jetzt erstmal gesagt, wir probieren das mal aus und das funktioniert echt erstaunlich gut. Also so Seiten, Pages und Tickets zusammenfassen lassen. Wenn man jetzt irgendwie, weiß nicht, man hat eine Kundenanfrage, da geht es ganz oft hin und her, irgendwann landet das Ticket bei mir und ich muss mir alle Kommentare und Mails dazu durchlesen. Da hilft mir die KI auf jeden Fall einen Überblick zu bekommen. Super spannend ist auch der Filter, den man erstellen kann in Jira, um Tickets zu finden. Die kann man jetzt in natürlicher Sprache erstellen. Das ist auch total toll, weil das vorher immer eine halbe Wissenschaft war. Und so was wie allgemeine Fragen aus dem Wissensspeicher des Unternehmens sind natürlich auch extrem gut. Also so was wie, welche Kostenstelle muss ich für die Dienstreise nach Wien zur Moodle Mode angeben oder so in meinem Dienstreiseantrag. Was muss ich da beachten, was muss ich angeben? Kann man jetzt eben alles Jira fragen, ohne jetzt irgendwie die Personalabteilung mit so was kurz vor der Moodle Mode zu überlasten. Einen anderen Anwendungsfall, den wir auch gleich sehen werden in den SA2Q-Kursen, ist die Code-Generierung für Moodle und über Custom GPTs, auch die haben wir angepasst. Wir haben System-Prompts erstellt, zum Beispiel für Akkordeonelemente, für Tabellen, für H5P oder so kleine grafische Flipkarts und so, so kleine HTML-Bausteine, die man sonst immer händisch hätte machen müssen und befüllen müssen. Und ja, das ist eine kleine Aufgabe, das ist jetzt nicht schwer, aber es dauert halt. Es braucht einfach Zeit, es kostet Zeit, die man für andere Dinge einsetzen könnte. Pro Element, habe ich jetzt mal einfach so gesagt, braucht man so einige Minuten im Schnitt. Bei aufwändigen Tabellen über Autorentools eingebunden, kann man auch mal 10, 20 Minuten verschwenden, bis die Tabelle ordentlich formatiert ist. Das ist schon extrem nervig, insofern, und da ist das einfach mit so Custom Prompts, die KI braucht 10 Sekunden für sowas und dann hat man einen kopierfertigen Code. Kann ich gleich einmal demonstrieren, wie das dann final aussieht. Die ganzen, wer Interesse hat an sowas, an diesen System-Prompts, ich kann gerne im Anschluss an den Vortrag eine Liste bereitstellen mit so System-Prompts für Akkordeons, Tabellen und so in Moodle und auch diesen System-Prompt für den KI-Autor, mit dem wir die Skripte generiert haben, stelle ich gerne zur Verfügung, kostenlos. Gerne einmal einfach melden, ich würde dann, wenn das Interesse groß ist, entsprechend einen Forum-Post machen, einen Foren-Post in diesem Moodle-Mutdach-Forum. Zusammen mit der Präsentation das Ganze hochladen, dann könnt ihr das auch für euch mal benutzen, mal damit ausprobieren, rumprobieren. Das ist doch schon eine sehr große Hilfe teilweise gewesen. Eine andere Sache, die heute ja auch in Benutzung ist, das wurde angeregt von Andreas Wittke vorhin, die Transkription von Meetings. Wir nutzen dafür SpeechMind, also ein anderes Tool. Ich habe bewusst die ganzen Tool-Namen hier mit aufgeschrieben, ohne Werbung machen zu wollen, aber einfach, damit es wirklich Anwendungsfälle sind und nicht einfach gesagt wird, wir nutzen KI-Transkriptionen. Das hilft im Zweifel nicht so viel, sondern auch wirklich die Namen der Tools mit aufgenommen. Das ist eine große Aufgabe. Wir haben in unserem Projektmanagement wirklich Mitarbeiter, die sind komplett überlastet. Die schreiben bis abends 9, 10 Uhr Protokolle von den Meetings, die sie am Tag geführt haben, weil das wirklich dann so Verlaufsprotokolle sein müssen, damit man genau festgehalten hat, was möchte welcher Kunde, was möchte der und der, die Lehrkraft haben. Das muss sehr detailliert festgehalten werden. Und vorher war das immer eine Aufgabe, da ist jemand mit ins Meeting rein und hat mitgeschrieben und hat quasi nicht am Meeting teilgenommen selber. Und das ist jetzt natürlich deutlich einfacher, da hat uns die KI-Transkription extrem geholfen und entlastet. Gerade wir nutzen es für interne Projektmeetings, das ist einfacher vom Datenschutz her, wenn man das mit extern macht, muss man es immer vorher ankündigen und jeder muss sein Okay geben und am besten auch noch was schriftlich unterschreiben. Das ist immer ein bisschen friemelig, aber wir nutzen es vor allem auch für interne Projektmeetings, um eben die vollständige Dokumentation nicht zu vernachlässigen. Genau. Mein Fazit bis hierhin, klar wird, KI kann zur Effizienzsteigerung in der Contententwicklung eingesetzt werden. Ich möchte gleich einmal die Kurse zeigen, parallel könnt ihr euch aber schon mal Gedanken machen über eine These, die ich jetzt mal in den Raum stelle. Das wird ja auch immer oft diskutiert. KI macht Contententwicklung nicht nur effizienter, sondern auch besser. Das ist jetzt meine These, mit der ich jetzt mal hier in den Raum springe. Besser ist ja immer ein bisschen relativ zu sehen, beziehungsweise macht das das wirklich besser oder einfach nur schneller? Ich sage besser und habe auch eine Begründung dafür, aber da warte ich natürlich ein bisschen auf euren Input auch erstmal. Ich möchte noch einmal kurz die SA2Q Kurse so ganz grob anschneiden. Erstmal ganz grundsätzlich, lernoncampus.de, den Link stelle ich auch gerne bereit, einfach mal nach SA2Q suchen. Es gibt auch eine dedizierte Landingpage dafür. Das sind die ganzen Kurse. Wie gesagt, es gibt einmal so etwas wie ein Modul A1, das ist dann für absolute Anfänger, darauf aufbauend A2. Dann gibt es B1, E1 und die beiden F-Module hier oben. Und es gibt ein siebtes Modul, das ist noch in Arbeit, das sogenannte SH-Modul. Da haben Praxispartner die Möglichkeit, sich hier mit ihren KMUs in Schleswig-Holstein vorzustellen und einfach sich zu platzieren als Ausbildungsstätte. Grundgedanke ist einfach, es soll ja mehr mit Wasserstoff passieren und die haben hier einfach kostenlos die Möglichkeit, sich zu platzieren als mögliche Partner, beziehungsweise als Diskussionsgrundlage vielleicht zu nutzen das Ganze. Vielleicht hat jemand wirklich Interesse und bewirbt sich da, um in dem Bereich zu arbeiten später. Genau, das ist so der Grundgedanke hinter diesen Modulen. Ich bin jetzt mal hier in das Modul F1 reingesprungen. Und das ist alles tatsächlich so, wie es ist. Natürlich, Kursformat haben wir selbst entwickelt, hier das MOOC-Format mit Kapiteln hier oben. Da drunter haben wir dann die Lektionen und der Inhalt, der ganze Text und auch hier so was, das ist alles komplett hundertprozentig KI generiert. Da haben wir nichts dran gemacht, bis auf kleine Fehler korrigiert, die eben die Experten bemängelt haben, also inhaltlich, fachliche Fehler. Die Grafiken haben wir selbst gemacht. Das ist nichts, was die KI, beziehungsweise ich glaube, das hat sogar eine KI gemacht, schlechtes Beispiel. Aber ansonsten, die Grafiken haben wir selbst gemacht, aber die Quizzes sind generiert von der Skript-KI, von dem KI-Autor und inhaltlich auch. Wir haben es dann eben nur optisch ein bisschen aufbereitet und das Ganze in Moodle hochgeladen. So, das ist eine Grafik, die kommt von uns. Genau, das sind die Kurse, die könnt ihr euch gerne, wenn ihr da Interesse dran habt und das mal inhaltlich einfach durchlesen wollt, wie hat die KI hier performt, gerne da vorbeischauen, die sind kostenlos, braucht man sich nur einmal anmelden mit Google und dann kann man hier mal in die ganzen Kurse reinschauen, einfach so und sich da mal durchklicken, rein aus Interesse, wie die KI hier performt hat. Inhaltlich, glaube ich, haben wir alle ein anderes Fachgebiet, aber Wasserstoff ist ja vielleicht für den einen oder anderen auch interessant. So, das als ganz kurzen Einblick dazu, wie gesagt, die ganzen System-Prompts und hier sowas wie diese Ordnerstruktur, die wir dafür gefunden haben, man sieht hier links einmal, wir haben vier Versionen davon gehabt, die wir nach und nach durchgeackert haben und probiert haben, verfeinert haben, gefeintunet haben an den Skripten beziehungsweise an den System-Prompts. Wir haben Personas mitgeliefert, damit die KI auch weiß, an welche Zielgruppe haben wir eigentlich und sich daran auch wirklich hält. Wir haben eine Kapitel- und Lektionsstruktur vorgegeben, damit die KI sich da entlangkangeln kann. Wir haben Beispiel-Lektionen mit so unseren Drehbuch-Anmerkungen und so. Wir haben so ganz spezielle Auszeichnungen in unseren Drehbüchern, dass wir das auch nicht selbst machen müssen, sondern dass die KI das direkt mitdenkt. Wir haben eine Vorgehensbeschreibung und wir haben dann natürlich den KI-Output am Ende. Das Ganze würde ich über das Moodle-Forum, also über das Moodle-Mood-Forum hier bereitstellen, wenn da Interesse besteht mit System-Prompts, mit vielleicht auch Personas, beispielhaft, dann könnt ihr das einfach mal selber bei euch ausprobieren. Ich habe 2018 einen Drohnenführerscheinkurs gemacht, auch auf LernOnCampus. Da habe ich ein halbes Jahr dran gesessen an Skript und Umsetzung in Moodle und so und habe da immer gefeintunet. Das waren so 70, 80 Seiten. Das habe ich mit dem Ablauf in fünf Minuten hinbekommen. Das ist ein Unterschied. Klar, man muss immer noch ein bisschen was anpassen. Das ist klar, man muss ja seine Eigenleistung mit einbringen, aber dieses Rohskript einfach verfassen zu lassen, das ist wirklich eine enorme Arbeitserleichterung. Das ist Nextcloud, ja. Genau. Ja, gerne. Sehr viel. Sehr viel. Also man sieht hier schon, wir haben alles, Punkt 0 bis Punkt 4, haben wir selber geliefert. Also wir haben System-Prompt natürlich entwickelt, wir haben Personas entwickelt, also welche Zielgruppe hat der Kurs oder haben die Kurse. Wir haben eine Kapitel- und Lektionsstruktur erarbeitet, wobei da müssen wir ein bisschen schummeln. Da haben wir auch die KI gefragt nach einem Lektionsablauf und einer Kapitelstruktur. Wir haben eine Beispiellektion entwickelt, die einfach ganz allgemein gehalten ist, ohne Inhalte, einfach nur die Auszeichnungen hier. Das wird ein H5P-Element, das wird ein Quiz, das wird vielleicht ein Moodle-Wikipedia oder so. Das haben wir hier mitgeliefert. Wir haben eine Vorgehensbeschreibung mitgeliefert, wie genau sich da durchgearbeitet werden soll und dann der KI-Output ist das Einzige, was dann quasi von der KI kam hier. Aber das würde ich, wie gesagt, so auch einmal mit dieser Ordnerstruktur bereitstellen. Dann ist es relativ einfach, also wer schon mal mit Chat-GPT gearbeitet hat und vielleicht schon mal ein Custom-GPT bereitgestellt hat, der weiß, dass man gibt einfach einen System-Prompt ein, lädt diese ganzen, also bei uns sind es Word-Dateien, lädt die ganzen Word-Dateien hoch und drückt auf Start. Wir beginnen jetzt mit Lektion 1. Dann kommt Lektion 1 und so läuft man dann eben durch. Schön wäre es natürlich, wenn die KI das dann auch noch automatisiert machen würde. Das heißt, man geht einen Kaffee trinken, kommt nach 10 Minuten wieder und das ganze Ding ist runtergearbeitet. Das geht noch nicht. Also man muss schon immer, wenn er eine Lektion abgearbeitet hat, muss man einmal auf, okay, jetzt weiter mit Lektion 2. Wir fanden es jetzt in dem Prozess ganz gut, weil wir wirklich jede Lektion uns einmal angeschaut haben, nachdem das generiert wurde, damit wir wissen, okay, da läuft jetzt nichts grundsätzlich falsch. Also es ist durchaus mal passiert, dass Chattopaddy dann abgebogen ist, woanders hin und dann gesagt hat, okay, Lektion 5, das ist ja, da nehme ich doch mal eine andere als die vorgegebene. Ja, nein, gerne. Nein, wir haben nicht nachjustiert. Also wir haben, klar, wir haben viermal den Systemprompt verfeinert und unsere Beispiele verfeinert. Also die Version 4 ist dann unsere finale Version, die wir dann in den SA2Q-Kursen sehen. Aber das ist One-Shot alles. Ich weiß nicht, wer von euch beiden jetzt zuerst war. Erster Frage. denominat celebrating us Ja, also erstmal das KI-Modell, danke für den Hinweis. Das ist alles noch letztes Jahr passiert, also mit ChattyPT 4.0, also nicht 4.0 oder 5.0, die neuen Versionen, und auch kein Thinking-Modell. Das ist schon ein bisschen älter. Insofern, das funktioniert bestimmt mit den neueren Versionen noch mal etwas besser. Und ich würde auch gerade sagen, so ein Thinking-Modell dauert natürlich ein bisschen länger, das dann zu erstellen, aber das kann natürlich schon echt noch mal ein Leistungssprung nach oben sein. Also gerade für fachliche Inhalte, wenn es jetzt um Formeln geht. Die waren nämlich teilweise falsch. Wenn wir jetzt hier so chemische Wasserstoffdinger hier haben, die mussten teilweise überarbeitet werden. So ein Thinking-Modell macht das, glaube ich, besser inzwischen. Und bei uns war das ganz normal ChattyPT 4.0 und wir haben auch Chlort 4.0, oder 2.5 Sonnet ausprobiert damals, haben uns dann aber für ChattyPT entschieden. Und die zweite Frage, genau, da haben wir, also wir haben sehr gutes Feedback bekommen. Ich glaube, es wäre den meisten auch nicht aufgefallen, dass das KI generiert ist komplett. Wir haben aber natürlich ganz vorne irgendwo... In der Kursbeschreibung kann wir das auch stehen, und es ist aber auch noch mal hier in der Lektion, ganz im Organisationskapitel, ganz am Anfang, Transparenzhinweis, dass wir KI hier benutzt haben und für was wir KI benutzt haben. Das ist extrem wichtig, dass man so etwas einbaut, weil KI-Output ist kein Weiberrecht. So, das ist natürlich auch schon wichtig. Also bei dem Kurs ist es jetzt vielleicht nicht so wichtig, weil das ein kostenloser Selbstlernkurs ist. Wenn man das für 800 Euro verkauft, wäre die Information vorher natürlich schon wichtig für die potenziellen Käuferinnen und Käufer, dass hier mit KI viel gearbeitet wurde, würde ich behaupten. Einfach, was der Kollege gerade angesprochen hatte, wegen Qualität, weil viele eben keinen Bock haben, KI zu lesen und auch KI, das kann ich mir auch selber beibringen, das kann ich selber generieren, dann brauche ich keinen Kurs für 800 Euro zu kaufen. Ja, bitte. Wie habt ihr denn die Dateien, wie habt ihr das richtig, also ihr habt es bei der Ordnerstruktur in eurer Nextcloud gemacht, habt es gesagt, dass ihr die Dateien für die E3, die wir als Content-Packing und dann habt ihr die im Chat-JPG auf der Oberfläche reingeladen, oder? Also wir haben die Ordnerstruktur vorgegeben, wobei das nicht automatisch in Nextcloud reingepackt wird. Also das bleibt in dem Chat drin und wir kopieren das einmal dann raus in eine Word-Datei. Also das geht nicht, ist keine Anbindung an die Nextcloud. Achso, das heißt, ich habe jetzt gedacht, die Nextcloud-Struktur habt ihr vorgegeben, ihr habt sogar schon gearbeitet, was hier vorgeht und wenn man die Struktur usw. und diese Dateien, die ihr dazu verwendet habt, sie habt sie da in Chat-JPG auf der Oberfläche reingeführt. Genau, also das letzte Jahr, wir haben die Dateien einfach reingezogen, aber es besteht keine Verbindung zwischen Chat-JPG und Nextcloud. Also da braucht man jetzt nicht irgendwie sich Sorgen machen, das funktioniert auch ohne so eine Anbindung. Ohne Cloud im Hintergrund, das geht auch rein in Chat-JPG. Ja, aber das ist eine Modellstruktur, die ihr gemacht habt, ihr habt es für 4.0 oder 4.0 gemacht und es kustomisiert durch die Vorgaben, die ihr da verwendet habt. Ja, richtig. Also der nächste Schritt, um kurz darauf einzugehen, der nächste Schritt wäre gewesen, das Ganze mit einem feingetunten eigenen Modell auf Microsoft Azure oder so zu hosten und das ganze Modell dann an uns anzupassen. Gerade für so Module, was ich eben gesagt hatte, wo echt viel Geld reingesteckt wird. Es ist besonders wichtig, dass da ein korrekter Inhalt geliefert wird. Und dann noch ein Schritt zurück, wenn ihr das dann am Ende aus der Ausgabe habt, ihr da ausquartieren oder runterladen, dann ist das ganz gut und dann im Nächsten Schritt Genau, also soweit Copy-Paste, wie es ging. Solche Textboxen hier, diese HTML-Schnipsel, das müssen wir händisch machen. Wobei auch hier hatte ich gerade, glaube ich, ein Beispiel irgendwo gezeigt, wenn ich es jetzt finde. Also die H5-Schnipsel, die wir hier haben, die sind ja auch in der H5-Schnipsel-Version. Die sind ja auch in der H5-Schnipsel-Version. Also die H5-P-Elemente, die müssen auch manuell erstellt werden. Aber inhaltlich sind die auch komplett generiert. Beziehungsweise sogar der H5-P-Code kann ja generiert werden von ChatGPT. Dafür haben wir auch einen System-Prompt genutzt. Und hier sowas hier. Das ist auch ein HTML-Code, der von ChatGPT reinkopiert wird. Ja bitte. Ja, das ist auch ein H5-P-Code. Ich habe noch zwei Fragen. Die eine bezieht sich auf den Code oder den Text. Der Text ist hier in der Bibel eingeführt. Der enthält ja dann das Text, das wir hier genutzt haben, und das zweite Inputtext, das wir genutzt haben, und die andere Frage ist, ob ihr den Prompt hier hinbereitet, dass ihr angeht, dass die Sprache benutzt wird. Ja, das ist angegeben. Also die zweite Frage ist relativ einfach. Das haben wir in der Persona mit angegeben. Da kann man ja mit am besten bei der Zielgruppe direkt sagen, okay, richte dich an die und die Zielgruppe und schreib in dem und dem Stil. Ich glaube, und das ist, ich weiß nicht, wer MyLab kennt von YouTube, die YouTuberin, die so auch wissenschaftliche Themen behandelt zu dem Thema. Wir haben ihr gesagt, schreib als würde MyLab das schreiben. Also wir haben uns ein bisschen was geklaut. Das seht ihr aber, wenn ihr den Systemprompt bekommt und so, wenn ihr da reinguckt, dann steht da wörtlich so drin. Den kriegt ihr im Anschluss. Also den habe ich jetzt noch nicht vorbereitet. Ich muss den Ordner einmal hochladen und dann kriegt ihr den Cloud Link, zunächst Cloud. Und die erste Frage mit dem Unicode, wir haben das so gemacht, also man kann es leider nicht ganz verhindern, man muss es händisch manchmal mit rausstreichen, wenn man sieht, oh, das ist ja ein ganz komischer Absatz, der ist ja komisch formatiert, den muss man rausstreichen aus dem HTML-Code. Wir haben versucht, Chattopiti Plain Text generieren zu lassen, also dass wirklich nur Text ohne irgendwelche Auszeichnungen generiert wird. Das setzt natürlich dann voraus, dass man selber so was setzt wie Überschriften. Das muss man dann in Moodle wieder selbst machen. Das ist aber jetzt für uns kein großes Hindernis gewesen. Das ist jetzt nicht so super schwer, das beim Kopieren einmal zu sagen, das hier ist eine Überschrift und darunter kommt dann der Absatz. Das haben wir versucht mitzugeben. Hat nicht immer funktioniert, gebe ich aber zu. Das ist schwierig. Ja. Das hat gut funktioniert, ja. Wir haben auch solche Grafiken hier, die wir selber, jetzt bin ich wieder an dem Ding, wo die KI generierten Grafiken drin sind, aber solche Grafiken hier, das hat die KI selber beschrieben, in dem Skript, in dem Rohskript und das haben wir einfach so unserer Instruktionsdesignerin, also unserer Grafikerin gegeben und die konnte damit gut arbeiten. Ne, also inhaltlich, wie gesagt, bei Formeln und so war das manchmal schwierig. Ich denke mal, da wären solche Thinking-Modelle, die jetzt auch ganz brandaktuell jetzt ja auch nicht mehr sind, die wären dafür, glaube ich, besser geeignet. Aber sonst musste da nicht viel geändert werden. Wir haben versucht, sogar mit Beispiel-Grafiken, also dass wir der KI diese Grafikbeschreibung auch einfach mal zurückgeben und sagen, wie würdest du diese Grafik gestalten? Aber das war ja zu 4 Uhr-Zeiten, da konnte sie noch keinen Text. Das sah entsprechend auch aus. Insofern, das war nicht ganz so hilfreich. Ja, bitte. Ja, also das ist schwierig. Also gerade so didaktische Anweisungen haben wir versucht mitzugeben. Wir haben, wie gesagt, über diese beiden Grafiken, die wir jetzt auch noch mal zusammengearbeitet haben, die haben wir auch noch mal zusammengearbeitet. Also, das ist schwierig. Aber wir haben versucht, das alles mitzugeben. Wir haben, wie gesagt, über diese Beispiel-Lektionen haben wir auch gesagt, was für Aktivitäten wir gerne haben möchten. Also, Voraussetzung für dieses Förderprojekt war, dass es möglichst barrierearm ist. Das heißt, HFNP fällt quasi weg, ist nicht barrierefrei und auch nicht barrierearm. Also die meisten Sachen zumindest nicht. Deswegen waren wir von der Interaktion her schon sehr beschränkt. Also, das ist einmal schwierig, wie das jetzt mit den neueren Versionen ist, kann ich nicht beurteilen. Das wäre dann jetzt so ein Test, den ihr selber auch machen könnt, wenn ihr das einfach mal ausprobiert. Aber didaktische Aufgaben, also wenn man Chatterbitty sagt, variiere von Lektion zu Lektion mal mit einem Video, dann mal hier vielleicht ein Gedankenexperiment oder sonst was, dann macht er eins, aber macht eins nur für alle Lektionen. Der variiert nicht. Der hat keinen didaktischen Hintergrund, um zu sagen, guck mal, hier wäre doch ein Gedankenexperiment toll, da mache ich mal eine Brunchingaktivität oder so. Das funktioniert nicht so gut. ...Also Formelfehler, Auszeichnungsfehler, das war der überwiegende Anteil. Es waren teilweise Fakten falsch recherchiert, weil damals 4.0 hatte noch keinen Webzugriff, glaube ich, und hat auch nichts recherchiert. Das war alles 4.0-Standardwissen, mehr oder weniger. Es waren einfach manche Fakten nicht aktuell oder es waren teilweise Förderprojekte genannt. Es geht ja um den SH, also hier Schleswig-Holstein-Bundesland-Bezug. Da waren Förderprojekte, die es laut GPT geben soll, gab es nicht oder waren einfach nicht mehr aktuell. Die Fördersummen waren falsch, die da reingeflossen sind, Projektzeiträume waren falsch, solche Fehler. Also das macht ein Mensch in der Regel besser, normalerweise, wenn er gut recherchiert, aber es sind halt teilweise auch Fehler gewesen, so Formelauszeichnungen. Ich würde behaupten, das machen auch Lehrkräfte falsch. Also wir kontrollieren ja auch Studienmodule teilweise, wo dann Autoren auch Lehrkräfte und Uniprofessoren sind. Da sind genau solche Fehler drin, teilweise, nicht immer. Also für die ursprünglichen Versionen, wir sitzen ja an so einem Förderprojekt nicht den ganzen Arbeitstag. Wir machen das immer mal so, wenn wir Zeit haben, beziehungsweise es gibt ja eine vorgeschriebene Stundenanzahl, die man dafür verwenden darf. Da müsste ich jetzt lügen, um nichts falsch zu sagen, um was Falsches zu sagen, so rum. Ich weiß es nicht mehr ganz genau, aber es waren, also vom zeitlichen Ablauf waren das bestimmt zwei Monate, bis wir das Vierer-Modell hatten. Also wir haben immer so kleine Feedback-Runden gemacht, deswegen hat das so lang gedauert. Zwei Monate klingt jetzt erstmal viel, aber wenn man so mit Projektpartnern, Praxispartnern arbeitet, dann hat man mal alle zwei Wochen ein Meeting und das zieht sich einfach irgendwann, bis das ganze Feedback da ist. Aber bis zu dieser Vierer-Version haben wir zwei Monate gebraucht und dann die Generierung, das waren dann drei Stunden mit der Vierer-Version oder zwei Stunden, ich weiß es nicht mehr. Bis jetzt gab es die Möglichkeit, Feedback zu hinterlassen. Wir haben Praxispartner und andere potenziell Interessierte auf der Plattform angefragt, ob sie sich das mal anschauen können, ob sie Feedback da lassen können. Das Feedback wurde eingearbeitet und jetzt am 16. ist aber Projektende, also 16. September, da stellen wir das ganze Projekt mit den Ergebnissen vor und danach ist Schluss. Also dann gehen keine Ressourcen mehr da rein. Also dann sind die Kurse so, wie sie sind, egal was dann ist. Also wenn jetzt ein technischer Fehler, ein ganz großer, schwerwiegender Zertifikatsfehler oder so drin ist, das ist was anderes, aber inhaltlich wird dann nichts mehr gemacht. Ja genau. Aber wer bezahlt die KI, die das macht? Die Kosten sind ja auch, dann muss immer das ganze Modul durcharbeiten. Also ich hatte, letztes Jahr hatte ich Rechenbeispiele, was sowas kostet, wenn man das ganze Skript da durchrechnen lässt und ständig überprüfen lässt oder wenn ein Student so eine Frage stellt zum ganzen Skript, das TIPITI-Modell muss das ganze Skript nehmen. Ich glaube, das waren zwei Cent pro Anfrage. Also wenn das ganze Skript durchgearbeitet werden muss. Irgendwie sowas war das, so die Dimensionen. Also es ist ganz schön teuer. Ja, habe ich mir schon fast gedacht. Ja, wurde gescannt. War okay. Also wir haben Quellen genannt in den Modulen und die sind natürlich auch erkannt worden, aber das ist ja in Ordnung. Aber sonst, wir haben, ich weiß gar nicht, PluckScan, PluckAware haben wir benutzt. Sonst noch Fragen dazu? Jetzt hat sich die Diskussion in eine ganz andere Richtung entwickelt. Die war auch schön. Ursprünglich war ja aber das die Frage. Aber so ist es eben auf der Moodle-Mood bei so einer Barcamp-Session. Das entwickelt sich dann teilweise in eine andere Richtung. Ja, cooler Hinweis. Also die Erfahrung habe ich auch gemacht. Also ich bin jetzt 2022 mit dem Studium fertig gewesen. Master Informatik und da war es relativ ähnlich. Also da war gerade so JettyPT4 irgendwann da und das haben auch viele dann schon benutzt. Und das war aber bei den Dozenten, Dozierenden auch immer schwierig, das da schon mit anzubringen, unterzubringen. Ich würde sagen, das ist das, was ich hatte vorhin auch gesagt, das ist sehr vielfältig, muss von verschiedenen Seiten betrachtet werden. Ich habe es jetzt erstmal allgemein hingeschrieben. Also ich finde, es macht die Module inhaltlich besser. Und zwar, weil man eben solche Sachen wie hat ML-Generierung, Akkordien und so, die kann man alle der KI geben und man hat mehr Zeit, sich auf Videos oder irgendwie interaktive Aufgaben oder tiefere Gedankenexperimente oder Lektionsstrukturen und so, wie man da durch den Kurs führt. Also für solche wichtigen didaktischen Fragen, dafür hat man mehr Zeit, sich damit zu beschäftigen, wenn die KI sowas macht. Und deswegen würde ich sagen, besser, inhaltlich besser, weil man eben mehr Zeit hat, sich auf den Content zu konzentrieren und so die ganze Arbeit drumherum macht dann die KI. Wobei man dazu auch sagen muss, es ist ja auch sehr unterschiedlich, jeder macht was unterschiedlich gerne, auch diese Protokollführung, die KI-Transkription. Manche Kollegen sagen, das wollen wir nicht nutzen, ich schreibe gerne Protokoll. Kann auch sein. Also es ist sehr individuell. Doch, wir haben tatsächlich solche Kollegen, die sagen, das erfüllt mich, das mache ich gerne und ich will das nicht nutzen. Das gibt es. Das was der Seitepunkt passt also, wenn man englische Texte macht, von ihren Ausdrücken oder Ja, guter Punkt. Also auch sowas wie leichte Sprache oder Barrierefreiheit. Super. Also das ist auch eine Zeitersparnis. Die müsste man ja sonst auch alles händisch machen und sich über leichte Sprache Gedanken machen. Ist extrem schwer, finde ich. Ja, sehr schnell. Das ist weniger problematisch, weil wir eben auf starke Reformen arbeiten. Und das wird mit den Kindern einfach so wichtig sein. Da wäre jetzt meine Erwartung, wenn man sich auf sehr materiellen Grundkontext erstellt, wenn man ja auch so durchaus Sprachen wie Sprache haben will, weil das auch keine Schulden sind, dass man eben zurecht bekommt, dass das nicht zwangsläufig besser wird. Also ich würde nicht generell sagen, dass das hier wahrscheinlich nicht recht, aber gerade von der Sprache her ist es so, wie gesagt, ich habe in letzter Zeit auch so die Modell nicht so viel Erfahrung bei den Kindern auf den Kindern gegeben, aber das wäre gut. Ich hätte es tatsächlich genau andersherum erwartet, weil gerade so mathematische Sachen sind unheimlich schwer für LLMs, weil die ja nicht mit Zahlen arbeiten. Die arbeiten mit Statistiken, Wahrscheinlichkeiten, welches Wort könnte als nächstes kommen auf das vorherige in dem Kontext, den ich gegeben habe. Also ich hätte genau das anders erwartet. Also für Informatik kann ich sagen, ich habe das auch versucht, für die Masterarbeit mehr so zu Quellen zu recherchieren und dann vielleicht Ergebnisse präziser zu fassen, wenn ich noch nicht ganz happy war, hat auch nicht so gut funktioniert. Ja, aber das ist vielleicht auch einfach, vielleicht ist man auch so zufrieden mit seinem eigenen Text, dass man dann denkt, was ist das denn? Was macht der denn da aus meinem Text? Der vergisst ja die Hälfte. Ja, stimmt. Ja, okay, aber bei so Sprachnuancen kann ich das auch verstehen. Das ist, glaube ich, schwierig, aber da würde ich tatsächlich sagen, das liegt erstmal an der Komplexität der deutschen Sprache und auch an der wenigen Verfügbarkeit von solchen Quellen. Selbst wenn man, also da muss man, glaube ich, der KI schon sehr, sehr genau sagen, wie man, also am besten mit Beispielen, wie man das formuliert haben möchte. Und ich würde behaupten, selbst dann ist es schwierig, weil es einfach wenig Vorlagen für sowas gibt, an der sich die KI irgendwie bedienen kann. Die denkt dann, biegt dann irgendwann wieder ab in die Umgangssprache, normale Sprache, die weniger wissenschaftliche Sprache. Das glaube ich schon, ja. Ja. Das ist ja ein Selbstmantel. Ja. Aber es gibt auch Online-Formate und Online-Studien. Also, das sind zum Beispiel Systeme und Einheiten, es gibt aber Symptome und Einheiten. Kannst du mir vorschlagen, dass die da zum Beispiel das ZDN oder das ORDA auf der Leinstelle... Haben wir nicht. Wir haben, natürlich betreuen wir auch, wie gesagt, Studienmodule, Online-Studienmodule. Da könnte man sowas mal probieren, ob das geht. Ein, zwei Autoren haben auch Interesse, bekundet, das mal zu machen. Aber wir haben jetzt noch keine Erfahrung damit. Bitte. Ich würde die These noch mal ein bisschen vereinfachen für uns. Ich komme aus Hamburg, berufliche Schulen, bin sowohl in einer beruflichen Schule als auch in einer Lehrkräftebildung und war vor einem halben Jahr bei DIVISCH auch schon bei euch und habe mir das zeigen lassen für den Gesundheitskurs, den auch eine Gruppe von euch erstellt hat mit KI. Ja, das da... Da war ich inspiriert und ich würde sagen, KI macht Contententwicklung möglich. Weil ich festgestellt habe, in meinen Funktionen, wir haben ja im Gegensatz zu den Unis, viele Lehrkräfte, die das Gleiche unterrichten, aber doch unterschiedlich. Und die Herausforderung ist dann immer, die zusammenzubekommen. Das sind nachher, ja, ist leichter haben, sich auch mehr auf Unterricht, auf Schüler, Lernbegleitung und so weiter zu konzentrieren und in Teams Material gemeinsam zu entwickeln. Ich habe jetzt die Möglichkeit, alles Material einzusammeln, der Lehrkräfte, die das gleiche Fach unterrichten, das in die KI zu schmeißen, die Kollegen noch mal als Lektoren, so wie ihr das mit den Professoren macht, zu nutzen und dann die ein, zwei, drei Kollegen, die an den Schulen ein bisschen sich mit Moodle gut auskennen, mir zu holen und zu sagen, ihr baut das jetzt rein. Und das habe ich im letzten halben Jahr ein bisschen an einigen Schulen umgesetzt und das ist mega. Also das ist also tatsächlich, wer so einen Schulkontext versucht, so etwas irgendwie mit einzubringen, gerade auch in der Lehrkräftebildung, das ist auch nochmal echt ein Gamechanger, weil wir häufig in Schulen von Herausforderungen stehen, wenn wir Lehrkräfte dazu motivieren wollen, Moodle einzusetzen, dass sie sagen, wie soll ich denn jetzt den ganzen Inhalt und auch noch die Technik und das da rein, das ist ja Wahnsinn. Und das ist tatsächlich ein Gamechanger, wo wir super Kollaborationen einbringen können und mehr Lernbegleitung im Klassenraum. Also das ist echt, ja, deswegen möglich. Cool, vielen Dank. Ja, ihr seid, ich danke euch, weil ihr mich vor einem halben Jahr schon dazu ins Menü gebracht habt. Mega. Das war auch ich, glaube ich, oder? Diebisch? Nee, Diebisch, da war eine Kollegin von euch. Ah, du. Einer war krank, weiß nicht, ob du das warst. Christina oder Magen? Ich war es. Ah, du warst es, ah, kommt, ich sehe gerade. Du warst es. Du warst es. Genau. Später mehr. Ich habe auch noch zwei Fragen. Ja. Richtig. Aber er hat eine Ahnung. Er hat eine Ahnung, ja. Und ich war bei Christin auch mal bei euch, um mir das nachher dann erklären zu lassen. Stimmt, ja. Da war ich noch nicht. Ja, stimmt, Diebisch, das kann Christina gewesen sein. Ja. Ja. Bitte. Ich wollte nochmal auf die Sprachverständigung und die Stipulation eingehen. Ich habe da gute Erfahrungen gemacht, wenn ich, äh, Herr Kuhn, der Ärzte und Berufsfrauen an die Stelle, also das heißt, ich gebe auch das Verlegen einen kleinen Platz dazu, zur Stellung vor, und arbeite damit, wenn mir das jetzt wirklich gut geht, und sage, hier ist das nicht so schief, und dann habe ich den Eindruck, dass es innen drauf, in der Stereo, das Perfekt immer besser wird. Und allein dadurch kann ich, glaube ich, genau meine Pflicht nicht hinzufügen. Ja. Aber ich bin auch, verbringe ich kein Wort. Das ist ja kein Verbot, kein Wohl zu sein, ne? Ja, aber die Muschel kommt jetzt, finde ich, bei der Pflicht nicht. Ich wollte auch nochmal was zu den fragenden Nuancen sagen. Wir arbeiten im Rechtsbereich und da haben wir auch ein ähnliches Problem, dass egal welches Modell, auch egal wie es anweise, es rutscht immer wieder irgendwann in eine Muster zurück, wo Begriffe synonym verwendet werden, die eigentlich nicht synonym sind, und das hat dann einen Einfluss auf die Moralität. Aber ich bin trotzdem total bei euch, wenn man sagt, es macht Content-Deployment möglich und auch besser, weil wir viele Fachherrverbände haben, die juristische Experten sind, aber jetzt nicht unbedingt die besten Aufbereiter digitaler Materialien, aber wir haben für die Tools zur Verfügung gestellt, die relativ einfach das Subject herunterbrechen können in Rechtexte, für 5-Minütige Videos und direkt Fragen im XML-Format, und dann können die Rechtexte in die Prozesse reinziehen, machen da irgendwo zwei Folien dazu rein, können die Fragen direkt in die Mühle reinziehen und haben halt einen viel besseren Impuls als vorher, wo die einfach nur ein PDF-Dokument gegraben haben. Und das ist auf jeden Fall ein krasser Game-Changer für uns. Ja, cool. Also ich finde die These super, beziehungsweise die Umformulierung. Es scheint ja doch wirklich auch so zu laufen, also es macht Content-Entwicklung möglich. Finde ich total cool. Vielen Dank, euch beiden. Ja? Ich habe gerade gesagt, Lektionen, weil da hat man durch Rattern, Lasten und so ein Bleibchen, nochmal in die Mühle, wo du hingehst, hat man eine Lektion mehrmals durch Rattern, Lasten und so ein Bussband und so ein Bussband gespielt. Das würde mich interessieren. Das ist ein relativ strikter Vorgang, auf den man sich limitiert, oder? Ich habe die Erfahrung, dass ich das 10-mal durchlaufe, das ist total ein bisschen anders. Auf jeden Fall. Es ist jedes Mal ein bisschen anders. Was ist denn das für ein Beispiel, wo es so viele Möglichkeiten gibt, wenn man mit den verschiedenen Modellen vorbeischaut? Also wir haben wie gesagt ja die vier Modelle nach und nach durch, aber wir haben immer einen Versuch nur gemacht. Also wir haben nicht pro Lektion gesagt, okay, mach das fünfmal und wir sammeln uns das Beste raus. Haben wir auch probiert, das war glaube ich Version 2 oder 3 von diesem Prompt. Da haben wir gesagt, wir machen viermal die gleiche Lektion und dann geben wir das einem zweiten Modell und der zieht sich aus allem das Beste. Das funktioniert aber nicht so gut, weil der im Grunde, der würfelt ja wieder nur Statistiken zusammen. Also das erste Modell würfelt das zweite, dritte, vierte, fünfte und das letzte würfelt nochmal irgendwas zusammen, gibt am besten nochmal seinen eigenen Senf dazu. Das muss man möglichst unterbinden, also das funktioniert nicht so gut, weil das eben Statistik gewurschtelt ist und da kann immer trotzdem was Blödes rauskommen. Ja. Ich muss nochmal ein bisschen was an den Mann kippen. Also die These kann in meinem Auge nicht stimmen, und zwar nicht unbedingt als Contententwicklung, ich sehe es auch als Softwareentwicklung. Das ist ja das Minimalkonzept. Das heißt, wird der von den genommenen Mittel ein Vorgehenes Ziel erreichen oder wird das Vorgehenes Ziel mit weniger Mittel erweitert? Das heißt, dass du machst, du musst dich entscheiden. Entweder du willst das gleiche Ziel in weniger Zeit erreichen oder du willst ein besseres Ziel erreichen. So, was heute schon zu sehen ist, ich komme aus dem Schulbereich, ist im Bereich der Ausbildungsplätze, Anbinderentwicklung, da geht die Anbindungszahl runter. Das heißt, KI ist ein Jobkiller. Und ihr seid mal in Campus 70, die Geschäftsleister draußen, das kann man, die machen auch gut, auch für 16-Jährige an der Zolle. Das ist eine ganz gefährliche Geschichte. Natürlich, da muss man sehr genau gucken. Also das ist eine steile These. Das ist eine steile These. Das ist eine steile These. Ich würde trotzdem behaupten, wenn man das richtig macht, wird der Output bzw. wird das Ergebnis am Ende besser, vielleicht in einer kürzeren Zeit. Beides geht nicht. Das ist der Output in einer kürzeren Zeit. Genau. Das ist mehr Zeit, die du nutzen könntest. Nutzen könntest, das ist das Wichtige. Du musst die natürlich nutzen. Also du kannst dann nicht sagen, okay, also klar, könntest du auch sagen, ich bin durch, Projekt abgeschlossen. Aber du hast ja so ein Zeitbudget, was du dann vielleicht auch nutzen kannst. Aber das ist natürlich immer abhängig von der Person, die das macht, ob man sagt, ich bin durch, ich habe aber meine 10 Stunden, 10 Stunden hätte ich noch, die gehe ich dann Kaffee trinken oder mache ich mit den 10 Stunden noch mehr. Also ich finde, die These geht schon, aber natürlich Stellen verloren, das ist ein ganz heikles Thema. Das wollte ich mit diesem Vortrag nicht anschneiden. Das wäre, glaube ich, mindestens ein weiterer Vortrag. Aber klar, das muss man auch immer mit bedenken, wenn man so etwas macht, dann, also Protokollführung zum Beispiel, das ist ein Punkt, das kann die KI auch, aber das machen eben auch Menschen gerne. So, da ist es halt. Also ich kenne Leute, die machen das gerne. So. Ja, also ich gebe das, also es wird jetzt nicht sofort sein, in den nächsten 5 Minuten, aber im Laufe des Tages bekommt ihr dann wahrscheinlich eine E-Mail mit dem Vortrag, beziehungsweise mit den Systemprompts. Darf ich das mal zwischen einer der anderen Facharztstellen? Ja, auf jeden Fall. Wir haben folgendes Problem. Warte, ich mache einmal hier. Ja, das ist gut.