Das sieht gut aus. Gut, ich glaube, ich nehme das einfach in die Hand. Wir geben es ja gleich mal weiter. Ja, schön, dass ihr so zahlreich erschienen seid. Hätte ich jetzt fast gesagt. Schade, dass die zwei Kollegen von der TH noch gegangen sind, aber wir sind jetzt hier relativ gut von On Campus vertreten. Ihr seid ja auch im Haus. So was weiß ich gar nicht. Wir erzählen natürlich trotzdem gerne, was wir so gemacht haben, was wir so gebastelt haben, damit ihr auch einen Einblick bekommt, was eure Nachbarn hier so im Haus machen. Deswegen ja, mein Name ist Per, die meisten kennen mich vielleicht. Ich bin jetzt schon seit dem Studium da. Während des Studiums eigentlich schon hier als Werkstudent damals noch beim ILD angefangen. Aber genau, jetzt habe ich es zu On Campus geschafft, bin also geografisch nicht ganz so weit gekommen. Aber das macht gar nichts, denn das Team ist super und es macht total viel Spaß. Ja, wir wollen euch ein bisschen zeigen, was wir im Learning Experience Design Team ein bisschen machen, was wir an Kursportfolio so entwickelt haben. Gerade natürlich dieses Jahr, was wir, Sven hatte eben ein, zwei Beispiele schon genannt. Da gehen wir auch gleich nochmal drauf ein und ich würde sagen, wir starten einfach mal. Wir haben ein paar verschiedene Beispiele mitgebracht, was wir so gemacht haben. Wir wollen starten mit einem Projekt, was wir dieses Jahr im September abgeschlossen haben, nämlich SHA2Q. Das war auch bisher immer, genau, danke Merlan, war bisher auch immer so ein bisschen unser Praxisbeispiel, was wir auf Präsentationen immer ganz gerne gezeigt haben, weil wir da ganz viel mit KI gemacht haben. Und das so super funktioniert hat, dass wir das auch heute nochmal zeigen wollen. Ganz kurz zu SHA2Q, am besten spielen wir dafür das Video ab. Das Video kann das nämlich viel besser zusammenfassen als ich in einer Minute. Deswegen, genau. Gerade Schleswig-Holstein kann von den Klima- und energetischen Zielen besonders profitieren. Mit dem Projekt SHA2Q schaffen wir Weiterbildung speziell für die Wasserstoffwirtschaft, die sie künftig möglich macht. Und jetzt ist Wissen, damit es durch innovative Online-Module praxisnah, anschaulich, direkt anwendbar. Videos aus der Praxis, vertriebene Texte und interaktive Quizzes machen das Lernen lebendig und sichern nachhaltigen Lernerfolg. Ob Fachkräfte, Beschäftigte in Planung, Logistik oder Finanzierung oder Quereinsteigende. SHA2Q eröffnet allen den Weg für die Energiewirtschaft von morgen. So sichern wir die Qualifikation von heute. Und so stärken wir besonders kleine und mittlere Unternehmen in Schleswig-Holstein, damit sie den Wandel aktiv und innovativ mitgestalten. SHA2Q – Qualifizierung für die Energiezukunft. Genau, ich glaube man hat ganz gut verstanden, worum es in dem Projekt SHA2Q ging. Wir haben da verschiedene Online-Kurse gebastelt, die sieht man hier auf der Landingpage einmal. Das sind sechs Module, beziehungsweise sieben mit dem Onboarding-Modul, wo es um Schleswig-Holstein geht. Wo dann wirklich der geografische Bezug zu Schleswig-Holstein dann auch hergestellt wird. Und in dem Video hat man ganz gut gesehen, finde ich, was wir eigentlich alles mit dem LED-Team abdecken können. Von Texten, Inhalten, Autorleistungen, natürlich auch Instruction Design-Leistungen vor allem. Aber auch Grafiken ganz toll und Videos in-house können wir alles selbst abdecken. Und das ist etwa, wie Sven schon gesagt hat, das können halt nicht viele Moodle-Anbieter leisten. Da müssen viele eben auch ausweichen auf zwei, drei verschiedene Partner und wir können das eben alles in-house abdecken. Das ist schon ziemlich besonders und ziemlich cool. Deswegen zeigen wir auch sowas immer ganz gerne, weil das jetzt aus einem Projekt heraus entstand. Also gab es keinen Kunden in dem Sinne. Die Kurse sind alle kostenlos und sind alle vollständig KI-generiert und nur lektoriert von Fachautoren. Und die Fachautoren haben alle gesagt, das ist super, was die KI da gemacht hat. Es sind 500 Seiten Skript gewesen. Es gab so ein paar Stolpersteine, aber ganz ehrlich, die Fehler, die da drin waren, die hätte auch ein Mensch machen können. Also es waren halt teilweise Formelfehler, die waren dann falsch und so. Das sind Sachen, die machen Menschen auch, die hätten Fachautoren genauso gemacht. Insofern war das für uns so ein bisschen ein Benchmark, was die KI eigentlich schon so kann. Das alles haben wir jetzt im letzten Jahr gemacht mit verschiedenen KI-Modellen. Es hat wunderbar funktioniert. Ich weiß nicht, Merlan, was da für ein Modell jetzt dahinter stand. Es war Claude, glaube ich, was wir genutzt haben. Wir haben mit verschiedenen Modellen gemacht. Wir haben uns dann für Claude 3.7 entschieden, glaube ich, war das damals. Sonnet 3.5. Ja, kommt schon, erste Frage. Können wir gleich zeigen. Wir haben nämlich einen KI-Prompting-Kurs gebaut. Es war hauptsächlich hier Merlan federführend dabei. Und da wird der Prompt einmal vorgestellt. Auch der Kurs ist buchbar über LernOnCampus. Ich weiß nicht, wir haben ja so eine Absprache in Haus, dass die Kurse auch gebucht werden können. Christina, unterbricht mich, wenn ich falsch liege. Genau, da können wir ja sonst direkt mal reinspringen. Dann sind wir direkt im Prompting-Kurs. Dann übergebe ich einmal an Merlan. Ja, also das ist unser Prompting-Kurs. Und da hüpfen wir mal rein. Also dort stellen wir einmal allgemein vor, was Prompting ist. Und auch, wie kann man Prompting verwenden, um den Output genauer zu steuern von KI-Systemen. Und hier haben wir auch eben unsere Praxisbeispiele mit eingebaut, um zu zeigen, wie wir Prompting benutzen, um Kurse zum Beispiel zu bauen. Und hier zeigen wir zum Beispiel auch, wie wir dann das Projekt SATOQ umgesetzt haben, beziehungsweise dort die Skripte mit Hilfe von KI erstellt haben. Und zwar hatten wir für den Prompt verschiedene Dokumente, die wir vorbereitet haben, auch KI unterstützt, die wir dann in das System reingegeben haben. Einmal angefangen mit dem Systemprompt, dort wird alles zusammengeführt und erstmal wieder erklärt, was das System machen soll. Genau, das Ergebnis ist das fertige erzeugte Drehbuch. Das könnt ihr auch gleich einmal sehen. Dann eine Faktoren-Vorgehensbeschreibung, dort ist der Aufbau des Kurses oder des Skriptes beschrieben, wie das System das aufbauen soll. Dann eine Kapitel- und Lektionsstruktur, das ist für den Aufbau des Skriptes sehr wichtig. Die haben wir auch KI-assistiert erstellt für die ganzen Kurse. Die sind nämlich zusammenhängend und bauen aufeinander zum Teil auf. Deshalb haben wir das erstmal grob strukturiert und erstellen lassen, eine Kapitel- und Lektionsstruktur mit den groben Inhalten, um daraus dann die Skripte zu erstellen. Dann haben wir noch eine Output-Zutags, die zeigt, wie das Drehbuch formatiert werden soll. Eine Person haben wir noch drin mit der gewünschten Zielgruppe und eine Beispiel-Lektion, damit das System auch sieht, wie so eine Lektion im Skript aussieht. Wenn euch das interessiert, können wir da auch einmal rangehen. So, das kann man zuerst sehen. Vielleicht erstmal das Ergebnis, damit man sehen kann, wie das aussehen soll am Ende. Genau, so sieht ein Drehbuch bei uns ungefähr aus. Wir haben verschiedene Texte, wir haben auch so Box-Elemente, die dann farblich bei uns in den Kursen markiert werden. Wir haben auch verschiedene Akkordeonelemente oder besondere Vorhebungen, wie wir das in einem Skript markieren. Das haben wir im KI-System auch geblieben. So sieht ein fertiges Skript aus und daraus bauen wir dann die fertigen Kurse. Und die Videos und Grafiken und alles, was wir daraus bauen. Nein, das ist rein sprachlich, das kann man theoretisch auch selbst zusammenschreiben, deswegen macht das auch das KI-System so. Daraus bauen wir dann eben die verschiedenen Elemente. Da haben wir uns jetzt auch beschäftigt, wie wir das KI unterstützt optimieren können. Und zwar haben wir hier, wir haben im Drehbuch manchmal solche Akkordeonelemente, die sehen dann fertig so aus und im Skript sieht das so aus, also mit einer einfachen Tabelle. Und das daraus aus der Tabelle in den Kurs zu bauen, ist immer sehr aufwendig und zeitraubend und nervend und sehr repetitiv. Deshalb haben wir da ein Custom-GPT gebaut, das dann den HTML-Code generiert. Und das ist dann nur noch eine Sache von 30 Sekunden. Das darf man echt nicht überschätzen, wenn da so viele Tabellen und Akkordeonelemente drin sind, in so einem Skript, das kostet extrem viel Zeit, das Drehbuch in den Kühlraum zu setzen, wenn man das alles Handish machen muss. Oder in Loop, doch, stimmt. Loop ist das ganz, ganz Schlimmste. Insofern ist das schon eine echt krasse Unterstützung. Also wir haben es jetzt mal ganz grob überschlagen, wenn wir für so ein Element normalerweise, ich sag mal zwei, drei Minuten, bei einer riesigen Loop-Tabelle kann es auch mal zwei, drei Stunden dauern. Das macht der innerhalb von zehn Sekunden. Das ist also, solche Routineaufgaben sind einfach genial abzudecken. Das erleichtert den Workflow um einiges, weil man dann im Skript im Thema drin bleibt und nicht sich so lange mit der Tabelle beschäftigt. So, das haben wir ganz viel gemerkt. Das war fast noch besser als die Skript-Erzeugung vom Workflow her. Weil eigentlich normalerweise haben wir ja Autoren für sowas, die das dann schreiben. Also das liegt eigentlich nicht bei uns. Das war jetzt so eine Notlösung bei SH2Q mehr oder weniger, die gut funktioniert hat. Aber normalerweise setzen wir uns ja eher mit Moodle und mit Instructional Design auseinander. Insofern ist das für uns wirklich ein Game Changer gewesen, eigentlich. Und ihr könnt ja auch noch mehr erfahren zum Thema Prompting und wie wir KI-Systeme einsetzen. Jetzt würde ich zum AI-Act. Ich glaube, ich muss mich aber einmal wieder einloggen. Meine ich. Meine ist gesehen zu haben. Genau, also auch aus einer Not heraus entstanden ist bei uns die AI-Act-Pflichtschulung. Die war eigentlich für die interne Nutzung gedacht, weil wir seit Februar, muss man ja schulen, alle Mitarbeiter im Umgang mit KI-Systemen. Je nachdem, wie stark ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin mit dem KI-System arbeitet. Und da haben wir in uns einen eigenen Kurs gebastelt, weil können wir ja auch Inhouse abdecken. Deswegen haben wir uns gedacht, das machen wir. Und das hat wunderbar funktioniert. Und jetzt hat so gut funktioniert, dass der auch extern jetzt vertrieben wird. Das heißt, Sven hatte es gesagt, die Bundeswehr nutzt den jetzt mit 10.000 Lizenzen. Das ist schon mal echt ordentlich. Verschiedene Hochschulen und Schulen, Bildungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen hatten jetzt auch schon Interesse bekundet. Insofern, man kann ihn auch einzeln als Endnutzer buchen. Für Endnutzer macht es meistens nicht ganz so viel Sinn, weil das ist ja Pflicht des Arbeitgebers eigentlich zu schulen. Warum sollte ich mir als Privatperson so eine Pflichtschulung kaufen? Aber es ist theoretisch möglich. Das steht da vorne drin, dass das eine Pflichtschulung ist, die eigentlich vom Arbeitgeber... Also es steht auch vorne drin, weil wir auch hier KI eingesetzt haben. Ich muss mich tatsächlich, glaube ich, einmal einloggen, sonst kann ich hier nicht rumspringen, weil die Session abgelaufen ist. Wo steht denn das? Es steht irgendwo hier drin, es steht aber auch ganz auf der Kurs-Info-Seite. Hier steht es nochmal, der Transparenzhinweis. Also, dass wir Künstliche Intelligenz verwendet haben für verschiedene Sachen. Wofür wir das verwendet haben, weil das ja auch Teil des AI sein muss oder ist. Es steht natürlich genauso nochmal auf der Kurs-Info-Seite drauf. Das ist richtig. Die haben wir eben ganz kurz gesehen, als ich ausgeloggt war. Aber das steht da natürlich auch genauso drauf, dass das eine KI unterstützte Schulung ist. Beim Prompting-Kurs, glaube ich, steht das auch drin. Ich meine, wenn man sich jetzt mal ansprach, die Künstliche Intelligenz, die wir hier für Kurs-Kreuzung haben, das ist ja einfach ein Arbeitgeber. So, ja, das auch. Also der Kurs ist ja asynchron, das ist ja kein Betreuterkurs. Endnutzer können den Kurs einfach in Warenkorb packen und dann bezahlen. Also die fragen dann wahrscheinlich kein Angebot per Mail an. Also es richtet sich eher an Firmen natürlich. Also der Prompting-Kurs, das ist wieder anders. Das kann ja auch jemanden interessieren, der sich einfach weiterbilden möchte. Aber der AI-Act, warum sollte das jemand als Endkunde buchen, als Endnutzer, also als Privatperson? Genau, das sind unsere beiden Pflichtschulungen. Wir haben noch eine Pflichtschulung, die ist hauptsächlich von Anja federführend, die zum Barrierefreiheitsgesetz, auch das ist ja Pflicht, zumindest in gewissen Szenarien, auch im E-Learning. Deswegen haben wir auch da aus der Not eine Tugend gemacht, haben das Ganze selber gebastelt. Der ist sehr schön geworden und auch den kann man hier bei uns belegen und buchen. Das sind so unsere drei Produkte, die wir vollständig eigens erstellt haben hier. Und das hat wirklich gut funktioniert, würde ich behaupten. Genau. Also der Workflow war hier noch ein bisschen anders, weil wir hier erst einmal alle Quellen selbst händisch rausgesucht haben, auch mit KI unterstützt, im Internet gesurft und Quellen rausgesucht, aber dann eben händisch alle überprüft haben. Die seht ihr auch immer am Ende der Lektion. Dort kann man alles nochmal nachlesen. Das war uns besonders wichtig, weil hier die Richtigkeit super wichtig war, auch für rechtliche Sachen. Und wir keine Fachautoren sind, die dann KI generierte Skripte fachlektorieren können. Deshalb haben wir das jetzt so rumgemacht und dann die herausgesuchten Quellen dann dem KI-System gegeben, der daraus dann Skripte erstellt hat. Genau. Und ich würde fast behaupten, dass der Workflow sogar noch sauberer ist. Das heißt, die Skripte qualitativ noch sehr viel besser geworden sind als bei SA2Q. Das würde ich auch so unterstützen. Also in dem Kurs sind Sachen abgedeckt wie KI-Grundlagen, was ist das eigentlich, was unterscheidet sich das von einem Algorithmus? Grundlagen des AI-Acts natürlich und auch besonders in dem Aspekt ist es halt unglaublich wichtig, weil das eine Pflichtschulung ist, die auch nachgewiesen werden muss ab nächsten August. Das heißt, wenn die Unternehmen unseren Kurs buchen, ist es besonders wichtig, dass die Inhalte auch möglichst richtig sind. Sonst wäre es schlecht. Deswegen, ja genau, guter Punkt. Das hat den Workflow, glaube ich, erheblich verbessert nochmal. Ja, genau. So viel dazu. Wir haben nützend noch andere Autorentools. Ich hätte da auch noch was zu zeigen. Wir haben zum Beispiel für die Uni Bremen mal mit Articulate gearbeitet. Das nutzen wir leider sehr wenig, weil das ein sehr schönes Tool ist für den Kursbau. Aber wir haben so ein paar Gelegenheiten, um da mal ein bisschen mit rumzuspielen. Das ist halt ein bisschen schöner. Jetzt hier natürlich auch im Moodle eingebunden als Scorn-Paket. Das sieht von der Oberfläche her ein bisschen schöner aus. Da haben wir mal ein paar schöne Sachen gebaut. Wir nutzen Storyline zwischendurch mal für Hygieneschulungen unter anderem. Also wir bieten ja auch Hygieneschulungen an. Da sind Articulate-Tools zum Einsatz gekommen. Und das haben wir hier eben genutzt. Für so ein kleines Tutorial, wie man ein VHZ einrichtet, weil die Uni Bremen das irgendwie dann an Studierende verleiht, die aber im Homeoffice sind und dann eben nicht im Labor arbeiten können. Genau. Wir hatten noch einen Loop zu zeigen, Anja. Das darfst du machen. Sven sagt ja von mir, wir haben lange keinen Studiengang entwickelt. Das ist auch richtig. Aber ich begleite seit fast zwei Jahren einen Studiengang der TH, und zwar Medical Regulatory Affairs von Volker Spitzenberger. Und wir haben 24 Riesenaktualisierungsvorhaben da durchgebracht, wo 12 Studienmodule komplett neu aufgesetzt wurden. Die Grafiken wurden da noch nicht neu gemacht, weil wir jetzt dabei sind, diesen Studiengang für die Internationalisierung vorzubereiten. Also das wird durch einen Übersetzer gerade alles übersetzt. Es bleiben nach wie vor 12 Module, 5 sind gerade in Arbeit, 1 ist fertig. Und wir haben nicht nur in dem Loop das Lernmaterial übersetzt und aufbereitet, sondern wir haben auch den Moodle-Kurs ein bisschen nett gemacht und haben auch diese coolen Zeichnungen, die auch von Julia kommen, überall mit eingebunden und führen dann quasi auch mit Hilfe dieser Zeichnungen durch den Lerninhalt und auch durch den Moodle-Kurs. Im Moodle-Kurs habe ich das absichtlich berücksichtigt, weil viele Studierende immer sagen, dass der Kurs im Moodle so eine Dateiablage ist, also irgendwie gar nicht so nett ansprechend ist. Und das wollten wir jetzt hier mal anders machen, weil wenn so ein Kurs europaweit angeboten werden soll, dann ist es sicherlich nett, das auch entsprechend aufzubereiten. Und das macht gerade ziemlich viel Spaß. Und ich glaube, es ist jetzt nicht so spannend, das Lernmaterial in Englisch anzugucken, aber wir wollten es halt einmal zeigen, dass man die Sachen auch einfach ein bisschen... Ah, wieder raus. Dass man die Sachen einfach... Chris Pear, da oben. Chris Pear? Also da oben in Nordfars. Ah, gut. Ich muss ja mal gucken. Wir haben verschiedene Figuren zum Beispiel für Aufgaben. Also das ist mal so wiederkehrend, dass man sich da gut orientieren kann. Es ist auch ein Workshop mit eingebaut. Ich muss schon einmal gucken. Das war, glaube ich, hier mit drin. Genau. Also wir führen mit diesen Figuren halt so richtig schön durch das Programm. Die Grafiken hat Julia alle in einem Style farblich angepasst, überarbeitet. Wir haben noch nicht alles. Mal gucken, ob wir da noch eine schöne Grafik finden. Interaktive Elemente haben wir auch. Das wäre jetzt einfach mal... Wir haben ein Farbschema genommen, was sich dann durch den ganzen... Also durch alle Module zieht und das dann einheitlich ist. Was wollte ich jetzt sagen? Nein. Das ist alles nur Handarbeit. Da ist nicht... Die Übersetzung ist tatsächlich... Es gibt bei Übersetzungsbüros, das ist vielleicht ganz spannend, verschiedene Möglichkeiten mittlerweile, das übersetzen zu lassen. Hier ist es so, da würde eine KI-Übersetzung nicht viel Sinn machen, weil es so viele Fachtermini sind. Ich kann es nicht nachvollziehen, ob das jetzt ein korrekt übersetztes Englisch ist. Wir haben uns für die Variante entschieden, dass es mit KI-Vorübersetzt wird und durch einen Fachübersetzer dann nochmal geprüft wird. Nein, das macht alles die Agentur. Das macht die Agentur. Die benutzen aber auch DeepL als Vorübersetzung, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Da war es ein bisschen mühselig aus Loop, die Sachen so rauszuziehen, weil die das gewöhnt sind, das in der XML einfach da reinzuschmeißen. Dann wird das übersetzt, das Programm das. Dann kriegt man das normalerweise als XML zurück und lädt das in Loop hoch. Der Weg rückwärts da rein geht leider nicht. Deswegen haben wir das klassisch dann im Word-Format gemacht. Wir haben ein Word generiert bekommen von mir, haben das in die KI geschmissen, haben dann eine Review-Tabelle, dass man das nochmal nachvollziehen kann. Da daraus ein Wort wieder generiert und da ist der Fachübersetzer dran. Und die Wortdatei, die pflege ich jetzt hier in das Loop nach und nach ein. Da war zum Beispiel so kleine Stolpersteine mit der KI, was mir jetzt trotz Nachbereitung aufgefallen ist, dass oftmals auch Links mit übersetzt werden. Dann funktionieren die Links nicht mehr. Es ist mir an manchen Stellen aufgefallen, dass das dann mit übersetzt wurde. Das sind so Kleinigkeiten, wo die KI doch noch ein bisschen in den Kinderschuhen steckt. Ansonsten ist das ein spannendes Projekt. Das erste Modul liegt jetzt bei Person V. Ich bin gespannt, was seine Rückmeldung ist. Aber ich finde es gut. Wir alle, oder? Ja super, haben wir noch was? Von unserer Seite aus wären wir durch. Wenn noch Fragen da sind oder wenn wir noch Zeit haben, noch das LMS Lernen Hamburg mit den Vorlagenkursen, die von den Lehrkräften dort genutzt werden. Die haben wir gebaut dieses Jahr. Die sind jetzt seit den Herbstferien im System mit drin. Da haben wir schon das Feedback bekommen, dass die extrem gut ankommen. Es sind ja 18.000 Lehrkräfte. Es sind Vorlagenkurse, die wir mit einem eigens geschriebenen Plugin in die Lehrkräfte-Kurse reinladen können. Das heißt, die müssen designtechnisch nicht mehr so viel anpassen. Das sind dann so was wie Grundschulklassenzimmer. Die Lehrkräfte müssen dann wenig damit machen. Das ist ziemlich cool und das kommt extrem gut an, weil das sehr viel Zeit spart, also den Lehrkräften. Dafür hätten wir noch ein Beispiel. Da muss ich mich einmal kurz einloggen. Ihr könnt währenddessen gerne weiter Fragen stellen. Das ist die Startseite von LMS Lern Hamburg. Das sieht aber auch bei jeder Schule manchmal ein bisschen anders aus, weil jeder so seine Design-Settings dann noch anpassen kann. Wir haben so ein paar vorgefertigte Designs, die... Genau. Ja, also die Schulen, das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel, wo wir uns mal ein bisschen mit den Vorlagenkursen befassen können. Das ist ein Beispiel, wo wir uns mal ein bisschen mit den Vorlagenkursen befassen können. Genau. Die Schulen, das ist ein Megacluster. Die haben ganz viele verschiedene Schulnummern. Je nachdem, welche Schulnummer man im Profil stehen hat, wird man an der entsprechenden Schule eingeloggt. Das Modelsystem ist ein und dasselbe, aber für 660 unterschiedliche Schulen, die dann aufgesplittet werden. Das ist ziemlich krass, was da im Backend abgeht. Man muss die richtigen Schulen ins Profil eintragen, weil die Lehrkräfte können das nicht eigenständig rückgängig machen für Schülerinnen und Schüler. Das heißt, die Schüler sind dann einfach an einer anderen Schule. Vorne mal nachlesen, wenn man das kann. Da sind die Schulen in den letzten Jahren so weit, dass man nicht immer in der Schulnummer war, dass man Schulnummer hat, weil die Schüler das electronically einschreiben müssen. Sie tun nicht meineligen. Da gibt es ganz viele solche Probleme. Es werden Gründe finden, eine Schule einzugeben. Außer der Drucksache. Es wurden Menschen versucht, einen victorischen Berkeley Science School zu stating im Wow-forausform. Es funktioniert auch eigentlich ganz gut. Also wir haben so einen Trainer Account, der überall eingeschrieben ist. Das dauert sehr lange, bis man die Startseite geladen hat, weil da natürlich alle Schulen geladen werden. Das haben die normalen Nutzer aber nicht. Da läuft eigentlich alles wie im normalen Moodle System. Das ist unser Vorlagenkurs Navigator. Das ist ein eigener Kurs, wo dann eben alle Vorlagen, die wir gebaut haben, hinterlegt sind. Es gibt ein paar Anleitungen dazu, die sind dann hier ganz unten noch mit drin. Auch Screencasts mit drin, wie man das verwendet. Dann haben wir eben hier so was wie Baukästen, Baukasten im Kachelformat, wo man einzelne Elemente rauskopieren kann. So was wie farbliche Hervorragungen, Textboxen, weil die Lehrkräfte ungern mit HTML arbeiten. Dafür gibt es übrigens auch einen Systemprompt, den habe ich geschrieben. Da sind alle unsere HTML-Formatierungen mit drin. Das heißt, die geben das einfach irgendeinem KI-System irgendeiner Wahl. Dann können sie da eingeben, ich möchte gerne eine farbliche Hervorragung führen, Kalendereintrag, Klausur am 16.08. Und dann kommt diese farbliche Box daraus und dann kopieren sie das einfach in den Moodle-Editor. Wir haben digitale Lehrerzimmer als Vorlagen, die kann man einfach kopieren. Wir haben Klassenzimmer für Grundschulen, ich kann gleich mal eine öffnen. Wir haben für die Sekundarstufe 1 haben wir Klassenzimmer. Wir haben Schulfachkurse. Wir haben Kurse mit Einzelaktivität, also besonders wichtig war es uns, dass wir alle Möglichkeiten von Moodle mal ein bisschen demonstrieren. Wir haben Klassenzimmerkurse für die Sekundarstufe 2. Wir haben auch hier Schulfachkurse. Ich gehe einfach mal hier irgendwo rein. Die Vorlage ist dann halt ein optischer Kurs, also mit Vorhebungen, hier mit ein paar Kacheln, was dann hier so drin sein kann. Ja, das ist eine Vorlage. Das ist ein Schulfachkurs. Alles. Das kann ich auch gleich noch zeigen. Das ist ziemlich interessant. Genau, das wäre jetzt hier eins für die Grundschule. So ein Klassenzimmer mit so einer Hotspot-Grafik, die man dann natürlich einrichten muss als Lehrkraft. Aber man spart sich halt diesen gesamten Prozess der optischen Einrichtung. Man braucht dann halt hier nur noch die Inhalte hinterlegen, die Forenposts reinschreiben, die Klassenzimmer einrichten, soweit wie man das gerne hätte. Wir können einmal schauen. Ich habe hier einen Testkurs. Ja, hier ist auch schon was drin. Ich nehme jetzt gleich mal eine andere Vorlage. Das ist jetzt mein Kurs, den ich als Lehrkraft habe. Im Normalfall ist der natürlich dann leer. Und dann haben wir hier oben über den Vorlagenassistenten. Das ist ein Plugin, was wir geschrieben haben. Da sind die ganzen Vorlagen hier drin. Die kann man auch noch mal auswählen. Und dann kann man hier einfach auf diese Vorlage verwenden klicken. Und dann wird diese Vorlage in den Kurs geladen. Alles, was im Kurs ist, wird überschrieben. Die Teilnehmer bleiben drin. Das kann man auch in den Schulferien am besten vorher machen, auch wenn die Teilnehmer schon drin sind. Die sind ja meistens dann ein, zwei Wochen vorher schon im besten Fall im System angelegt, damit das dann auch zum Schulstart pünktlich funktioniert. Dann können wir hier theoretisch... Ich nehme mal hier eine. Ich hoffe, ich kann das jetzt hier machen. Das ist immer mit den rechten, mit den komischen Accounts, die eigentlich zu keiner Organisation dazugehören, so ein bisschen schwierig. Ich probiere das aber trotzdem einfach mal. Man könnte jetzt hier noch so etwas wie ein Kursbild hinzufügen, eine Beschreibung hinzufügen, damit man den auch wiederfindet. Man kriegt eine doppelte Bestätigung hier unten, dass der Vorgang nicht rückgängig gemacht werden kann. Weil das sind, wie gesagt, 18.000 Lehrkräfte, die nicht jeden Tag damit zu tun haben. Da kann auch mal was passieren. Die können sowieso nur ihren eigenen Kurs hier überschreiben. Also wenn man jetzt Admin im System wäre, könnte man hier oben noch den Kurs ändern. Aber hier unter Zielkurs, also kann ich jetzt als nicht-Super-Admin im System, kann ich nichts mehr ändern. Ich kann nur in meinen Kurs einschreiben. Dann hoffe ich mal, dass das funktioniert. Das dauert einen kleinen Moment. Ich hoffe, ich habe jetzt nicht aus Versehen die gleiche Vorlage genommen. Genau. Das Plug-in mit den Vorlagen zusammen, das ist extrem gut angekommen bei den Lehrkräften, weil sie das eben, viele wollen damit auch nichts zu tun haben. Die wollen einfach ihr Unterricht, ihr PDF reinladen und Unterricht machen. Und das Ganze soll jetzt halt ein bisschen dabei unterstützen, dass das auch optisch dann auch gut funktioniert.noch gut aussieht. Die ganzen Grafiken, die hier drin sind, kommen auch von Julia. Die sind auch noch mal einzeln im System. Das heißt, es gibt auch die Möglichkeit, sich einen eigenen Kurs zu bauen und dann andere Grafiken da rein zu packen, wenn man das gerne möchte. Ja. Und das ist der Prozess dahinter. Genau. Es dauert ein bisschen. Doch, das ist ein Kurs aus der Schulung. Ich mache Moodle-Schulungen auch bei der BSFB und das ist einer von den Testkursen, die ich da habe. Aber da ist sonst niemand drin, insofern ist es egal. Hoffe ich. Ich wollte jetzt keinen Live-Kurs überschreiben von irgendeiner Lehrkraft. Aber das könnte ich ja auch gar nicht. Theoretisch. So, dann kommen wir an diesen Kurs. Das war, glaube ich, der gleiche. Aber der wäre jetzt hier überschrieben mit allen Inhalten, die eben da drin gewesen sein sollen. Genau, dann können Sie auf Bearbeiten gehen. Dann können Sie diese Hinweise hier, das dient halt für die Lehrkräfte, damit sie wissen, was sie noch tun müssen. So etwas wie Links austauschen, oder auch Hotspot-Grafiken, die sie nicht brauchen. Hier sind dazwischendurch dann mal so Hinweise oder so etwas. Wenn Sie einen Klassenchat nicht brauchen, müssen Sie den halt dann rauswerfen. Das sind einfach nur so Hinweise, damit Sie auch wissen, was Sie tun. Es gibt auch ein Hinweisfeld für, wo haben wir das? Das haben wir hier. Kennzeichnungen. Da sind dann alle drin, die es dann hier so gibt. Die Bereichskennzeichnungen, die kann man alle sich mit KI generieren lassen. Ich wollte eine bestimmte Sache. Hier, so eine KI-Auszeichnung. Die haben wir schon mal vorsorglich mit eingebaut, weil ja auch immer mehr Lehrkräfte mit KI-Unterrichtsmaterialien generieren. Das ist halt eben wichtig, das darzustellen. Deswegen gibt es auch dafür eine Bereichskennzeichnung. Genau, also es gibt wirklich, wirklich viel zu gucken und zu sehen. Das Ganze noch mal in etwas kräftigeren Farben für die Lehrkräfte, die es gerne lieber kräftig hätten. Genau. Das ist ja hier so ein Baukastenkurs, den kann man nicht kopieren. Also den, nee, nee, das ist hier so ein Baukasten, da kann man sich dann hier, wenn man selber bauen, zusammenbauen möchte, kann man sich hier die Codes, die Codeschnippe kopieren und dann in dem eigenen Kurs verwenden, wenn man jetzt keinen ganzen Kurs vorgefertigt kopieren möchte. Ja, das ist so das, was wir getan haben dieses Jahr. Also ganz grob überflogen, das sind die größten Sachen, die wir gemacht haben. Und wir müssen natürlich auch gleich wieder angehen. Wir packen ja nicht gleich, da muss noch was rein. Wenn du nur eine Beispielaufgabe reinmachst und es kommt weit vor SOS, SOS-Prinzipien oder was auch immer, da ist eine Struktur da, die ist nicht klar. Es gibt halt unfassbar viele Lehrkräfte, die halt digitale Kompetenzen bei den Schulen haben. Ich merke es jetzt selber an der Grundschule, wenn da mein Lehrer eine E-Mail schreibt, dass er sich schon das Wissen denkt. Und das ist ja eine große Hilfestellung. Also die sind verloren, wenn die jetzt davor sitzen, sollten das selber anheben. In einem anderen Projekt mit der BSB hatten wir nochmals ein Extraprojekt, wo die verschiedenen Schulen drin waren und sollten da was ausarbeiten. Die haben sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, haben nochmal einen Extraprojekt gemacht, um die wirklich einzeln an die Hand zu nehmen und zu zeigen, wie das gefüllt wird. Weil die wirklich da ihre Hindernisse mal vorhaben. Das hast du sehr gut gemacht. Ich war ja nicht alleine da dran. Aber in diesen Vorlagen, gab es da einen Lehrer, der richtig cool war und gesagt hat, das ist meine große Fantasie? Oder habt ihr dann zusammen zwischen den Lehrern gesagt, das wollt ihr gerne? Oder war das dann keine eure? Zweiteres. Also letzteres. Es war eigentlich unsere Fantasie. Wir hatten so ein paar Vorlagen, die ganz gut waren, von ein, zwei Lehrkräften, die sehr engagiert waren. Da haben wir Zugang bekommen und haben uns da ein bisschen inspirieren lassen, was die so brauchen. Aber der Rest der Kurse ist unsere Fantasie. Das sind 23 Stück plus drei Baukastenkurse, die wir uns dann selbst auch mit Inhalten überlegt haben. Damit man da auch so ein paar Lektionsaktivitäten, also diese ganz spannenden Moodle-Aktivitäten, die eigentlich sehr cool für den Unterricht wären, die leider immer untergehen. Da haben wir uns ein paar schöne Beispiele für überlegt, gerade so die Lektionsaktivität und die Buchaktivitäten und so. Und haben das dann selber ausgefüllt und hoffen, dass die Lehrkräfte das mitnehmen. Habt ihr das bisher nur für das LMS Lernhammung-Programm? Ja. Aber es gibt Überlegungen, das Ganze ein bisschen Open Source-mäßig zu gestalten, dass man das auch wiederverwenden könnte. Das wissen wir aber noch nicht genau. Rein aus Interesse hier der System-Prompt nochmal für diese Vorlagen. Der bringt anderen Leuten nichts. Der bringt nur Leuten, was die hier im System drin sind, weil das halt CSS- und HTML-Formatierungen sind, die dann eben nur hier funktionieren. Aber theoretisch kann man sich hiermit alles, was eben in den Baukästen und Vorlagengrößen zu sehen war, hier mit dem Prompt generieren lassen. Da steht aber jetzt auch noch ein KIT-Chat-Gruppchen. Genau. Den KI-Chat selber. Der hat doch die Schule nicht, oder? Naja, es gibt ja verschiedene KI-Modelle. Also der hat nur, wo sind denn die Lehrkräfte jetzt? Also ich meine, die könnte irgendeinen haben. Irgendeinen, genau. Aber das ist nie genug. Da haben wir einen Screencast zu gemacht. Ah. Also eine Seite vor oder zwei Seiten vorher gibt es einen Screencast. Und da wird das erzählt, dass man irgendwas, also ich habe es auch in dem Screencast mit zwei, drei Beispielen gemacht. Also ich habe Gemini benutzt, ich habe JVT genutzt. Das versteht man, glaube ich. Hoffentlich. Ich habe noch eine Frage. Ja. Das heißt, die haben schon, also die Systeme sind so zum Screencast. Das haben die noch nicht, glaube ich. Oder? Das soll bei euch noch kommen. Also das soll, ich weiß nicht, das soll kommen. Das ist, glaube ich, gerade in der Testphase. Aber hier das, ne? Ja. Aber das haben die, glaube ich, noch nicht im Standardbetrieb, im Regelbetrieb. Ich weiß es nicht genau. Ich weiß auch nicht. Oh, was ist jetzt los? Ich meine, ich glaube, das weiß ich nicht. Ich habe das Handy auf Startseite gedrückt. Nein, ich habe auf Startseite gedrückt. Aber, überhaupt. Ja. Das ist auch nicht so eine Bankerzeit, da muss man eigentlich früher eine Lizenz haben. Ja, genau. Es sind nicht alle Schulen, es gibt so ein paar. Also ich bin bisher auch noch nicht an eine TELI-Lizenz gekommen. Das würde ich eigentlich auch ganz gerne mal testen, damit wir es auch vielleicht anbieten können. Aber die testen das auf jeden Fall gerade, ja. Irgendwie. Ein, zwei Schulen. Das wäre natürlich spannend, wenn man dann direkt auf den TELI-Chat verlinken könnte in der Anleitung. Das stimmt. Oder direkt mit einbauen. Oder direkt mit einbauen, ja. In so einem Vlog an der Seite. Ja, genau. Ja. Ja, das stimmt. TELI kann man auch als Blog einbauen, stimmt. Über den AI-Chat. Ja, genau. Das ist so das, was wir machen. Aktuell. Es geht natürlich gerade viel Richtung KI und KI-Chatbots und so. Das wollen sie aktuell alle haben. Irgendwie. Mal gucken, wann das dann so kommt. TELI ist ja schon da. Genau. Gut. Wenn es keine weiteren Fragen gibt, dann vielen Dank. Gut. Dann sind wir fertig.