So, ich habe jetzt das Mikrofon genommen und das kann zukünftig jeder bei uns an der Hochschule machen oder jeder bei der nächsten Barcamp-Session und so weiter. Und dann ballere ich mir jetzt das Mikrofon mal an den Hals oder Magneten und dann tue ich analog jetzt das hier aufzeichnen. Audio aufzeichnen. Warum mache ich das? Also zuerst brauchen wir die Metadaten. Ich sage jetzt, ich bin Andreas Wittke und ich halte eine Session über den Summarizer. Ein Tool zur Zusammenfassung von Vorlesungen, Barcamp-Sessions oder halt einfach Workshops. Das ist so das Ziel. Ich sage das am Anfang vor ungefähr, wie viele Teilnehmer sind wir hier? Ich gucke einmal, sage ich mal 22 Teilnehmer. Ich sage das, weil die Metadaten, die ich gerade gesagt habe, sollte die KI nachher auswerten. Also umso mehr Metadaten ich im Vortrag am Anfang. Rede, umso besser ist meine Transkriptions- oder meine Zusammenfassung. Die Idee dahinter, warum haben wir es gemacht? Erstens, es liegt vor uns. Die Idee ist jetzt nicht innovativ, finde ich. Wir haben die auch von uns als anderem inspirieren lassen. Andreas Sechsauer, vielleicht kennt ihn jemand vom KIT, der hat das schon mal vorgestellt und dann habe ich das gesehen und gesagt, genau. Das will ich haben, nur ein bisschen anders. Aber dass wir Vorträge zusammenfassen können und nach Kompetenzen sortieren, nach Zielgruppen, ist eigentlich ein großer Wunsch. Was passiert in der Vorlesung, wenn ich zum Beispiel nicht dabei bin? Wie hier, zehn parallele Tracks, neun kann ich nicht besuchen. Und will ich dann nachher neunmal eine Stunde Video gucken? Nein. Was ich will, ist eine kurze Zusammenfassung haben. Um zu sehen, welches Video gucke ich mir vielleicht an von den Neuen. Das ist also an die Stufe davor. Oder ich brauche einfach nur eine Zusammenfassung. Wir haben daher uns gedacht, wir haben so ein Projekt, das heißt Digital Learning Campus, wo wir die Orte in Schleswig-Holstein vernetzen wollen. Neue Lernorte. Das heißt, wir haben Geld bekommen, um neue Lernorte zu bauen. Das haben wir in Flensburg, in Kiel, in Lübeck, alles an der Westküste gemacht. Alles nordisch. Wir haben eine Menge gemacht. Wir haben eine Menge Kohle dafür bekommen. Und an diesen neuen Lernorten, womit wir nicht nur Studenten und Schüler erreichen, sondern die Gesellschaft, Bürgerinnen und Bürger mit Weiterbildung. Ups. Warum ist das weg? Ach, ich bin. Ich weiß. Bildschirmschoner. Das wir alle erreichen. Und in diesen Lernorten haben wir Online-Angebote und Präsenzangebote. Wir haben gemerkt, die Präsenzangebote. Die müssen passieren. Aber wir wissen nicht, was da passiert. Ganz einfach. Und wenn wir. Dann wollten wir fragen, was passiert in den Präsenzangeboten? Wie typisch in jeder Schule. Präsenzangebote sind für den Informatiker, für den Learning Analysten Black Boxes. Wir wissen nicht, was da passiert. Der macht eine Vorlesung. Der steht im Zeitplan. Ja, da passiert Mathematik und mehr wissen wir nicht. Und vielleicht haben wir Glück und er lädt noch seine Power Points irgendwo rein. Und das war's. Wir wissen nicht, wie viele Teilnehmer da sind, über was er gesprochen hat. Wir wissen gar nichts. Deswegen mag ich auch analoge Präsenzveranstaltungen nicht, weil wir da keine Daten zu haben. Jetzt haben wir gedacht, wir brauchen eine Lösung. Die Lösung in einem anderen Ansatz dafür. Und zwar im ganz einfachen. Wir gehen neben ein Mikrofon und geben das dem Lernenden, der den Vortrag hält, der irgendwas macht. Stuhlkreis Klebepunkt. Keine Ahnung, was halt so ein Lehrer, Dozent und so weiter macht. Dem geben wir einfach ein Mikrofon, das kriegt er einigermaßen angeschlossen. Wir wollen die Pädagogen nicht überfordern. Und dann, danach gibt er das Mikrofon ab und den Rest machen wir. So ist die Idee dahinter. Richtig? Ich gucke immer Pascal an. Pascal ist mein KI-Entwickler. Der hat das Ding programmiert. Und immer wenn Pascal sagt, dann rede ich Unsinn. Ich hatte die Idee erst programmiert. So kann man es sagen. So, ich zeige euch mal das System. Theoretisch ist es jetzt so, nicht nur theoretisch, es ist praktisch so, dass wir hier in dieses System gehen und ein paar Metadaten anlegen. Das mache ich jetzt mal. Zöck. Weil ich das schon vorbereitet habe. Gestern gab es ein Update. Dann, Jens, das brauchen wir. Da, das nehme ich mal. Wie Hochschule auf die KI-Zukunft vorbereiten kann. Den Talk habe ich vor ein paar Monaten irgendwo gehalten. Er ist auf YouTube. Ich habe das Ding runtergeladen, die Audiospur extrahiert und in die KI geschmissen. Talk-Name, wie Hochschule, das müssen wir jetzt eintippen. Die Metadaten brauchen wir. Tippen wir ein. Das macht der Admin oder der Verwalter des Systems. Sprecher Andreas Wittke, Datum. Fertig. So, jetzt brauchen wir die Datei. Gehen wir hier hin und laden hier die WAV-Datei hoch. Also das Mikrofon gibt uns WAV-Dateien. Kann auch MP3 sein oder was steht da noch? Ock, Flag, Verhalten. Verarbeitet die KI alles. Hier auch gleich der Hinweis für die superkritischen Aluhutträger und Datenschutz- und DSGVO-Liebhaber. Die KI, die dahinter steckt, haben wir bei KISS-KI, GWTG, Uni Göttingen, DFN, Max-Planck-Institut genommen. Da ist kein OpenAI drin. Alles Open Source, alles Deutsch. Nix US. EU-ERA-Act und so weiter. Ihr müsst ja sagen, geil. So, wenn wir die Datei holen. Ich führe das jetzt nicht so vor, weil das dauert ungefähr sechs Minuten, glaube ich. Das zu transkripieren. Wir haben das öfters gestoppt mit der Zeitung. Und der Unterschied zwischen drei Minuten Talk und 45 Minuten Talk war kaum messbar. Ich glaube, wir hatten sechs Minuten bei 45 Minuten und vier Minuten bei 40 Minuten. Oder so was. Fünf Minuten beim fünf Minuten Talk. Ist richtig, ne? Spielt die Länge der Talk keine große Rolle, oder? Bei der API, die wir nutzen, spielt das keine große Rolle. Da hängt vielleicht auch ein bisschen an der Warteschlange, oder dass wir erst das Modell haben und es dauert auch noch. Ja. Ja, bitte. Noch mal ganz kurz zu Datenschutz. Das ist ja ein Thema in Hochschulen. Egal, welche KI. Das heißt, ihr braucht gar keine richtigen Medien und so? Doch, natürlich. Alle halten sich an den Richtlinien, mit denen wir arbeiten. Das ist viel besser. Die Richtlinien, die haben wir vor ein paar Jahren zur Verfügung gestellt. Das ist alles im Raten. Und die hostet auch selbst. Also, wir hosten nicht selbst. Wir lassen hosten, aber an einem Rechenzentrum für deutsche Hochschulen. Und wenn die sich nicht dran halten, dann läuft was verkehrt. Und mit denen machen wir natürlich eine Auftragsdatenverarbeitung, ist klar. Und so weiter. Aber das System läuft in Deutschland auf einem Rechenzentrum einer Hochschule. So. Und da brauchen wir natürlich noch eine Vereinbarung. Aber das ist Standard. Auftragsdatenverarbeitung. Die Freigabe hat das Land nicht gebraucht? Ah. Ich sag mal, ein Bier. Das ist auch noch ein Projekt, das ist KISS-KI. Die haben drei Jahre Förderung momentan und versuchen eine Verstetigung zu machen. Die freuen sich, dass wir das benutzen, weil sie dann einen Grund haben, zu sagen, guck mal, die Mule Mut Dach, TH Lübeck, DLC, wir nutzen das. Und wir haben nun so viele Kunden und deswegen brauchen wir noch mehr Geld, damit die deutschen Hochschulen solche Services benutzen können. Die Idee ist natürlich, dass die deutschen Hochschulen gemeinsam ein KI-Zentrum haben. Und das müsste KISS-KI werden. Das ist die Diskussion. Aber wir wollen jetzt nicht über das BMBF reden, sondern wie wir das umgesetzt haben. Also es geht, mit anderen Worten. Das ist für uns das Wichtige. Wollen wir mal einen Schluck trinken? Ich muss hier die ganze Zeit reden. Und auch die Tokenanzahl ist erstmal begrenzt. Das Coole ist aber, du registrierst dich, ohne mit denen zu reden, mit deiner Academic ID. Und dann kannst du schon Service nutzen. Die haben so ein halbes Dutzend Services, Voice-to-Text, Flux und was haben die noch? Ich weiß gar nicht. Die Schildgenerierung im ganz normalen Chat-Service und Transkription. Das gibt es auch als Web-Oberflächen-Beilegen. Das können die da nutzen. Das ist eine der Möglichkeiten. Ja, noch eine Frage? Ja, wir auch. Das war das Bier. Ich habe die Jungs bei der DFN-Tagung in Bonn getroffen. Und dann habe ich Julian, weiß noch den Nachnamen von Julian? Nee, ich noch nicht. Getroffen und dann haben wir es geregelt. Kurzer Weg. Ich bin immer so. Ja? Jetzt aber eine Frage. Wie sieht das bei der Verfügbarkeit von DVD aus? Wir haben irgendwie ein bisschen Probleme gehabt, dass das nicht permanent gut ist, sondern zwischendurch ist es halt auch dauernd. Die letzten Modelle und so weiter. Nee, die sammeln wir gerade. Deswegen nennen wir das hier Pilot und MVP. Das ist der erste Versuch hier. So richtig. Pascal hat bis gestern programmiert. Oder heute Morgen auch noch? Heute? Gestern Abend. Also guter Tipp ist, die Modelle werden ab und zu aktualisiert und dann komplett rausgenommen. Es gibt einen Matrix-Channel dazu, wo man informiert wird, wenn das passiert. Wo wir bei Matrix wieder sind mit den verschiedenen Channels und so. Wir haben einen Matrix-Client für die TH Lübeck und den privaten. Wenn der nicht in der Konfiguration ist, dann kannst du nicht mehrere, in einem Matrix-Element-Chat kannst du nicht mehrere Konfigurationen reinmachen. Und deswegen brauchst du für jeden Matrix-Client ein eigenes. App auf dem Smartphone oder wie auch immer. Aber wir wollen hier nicht über Matrix reden. Okay, nochmal. Gehen wir weiter. Ich weiß nicht wie... Ah, ich bin locker. Locker. Äh, in der Zeit. Also. Wir hauen die WAV-Datei hier rein. Das wird transkripiert. Dann kommt dieses Pfeil raus. So ein bisschen komischer Name. Das hier ist der Text von meinem Gerede von dem Talk. Jetzt könnte ich sein, qualitätssicherungsmäßig, ich lese mir das alles durch und gucke, ob das richtig ist. Viel Spaß. Kann man machen, kann man lassen. Dann haben wir hier, das finde ich total cool, eine GDPR-Compliance-Prüfung reingebaut. Weil wir wissen, es könnte sein, dass wir, wenn wir Namen sagen, dass das einen kritischen Personalbezug hat. Personalisierung, Datenschutz und so weiter. Hier habe ich also einmal Martin Ebner genannt. Das ist irgend so ein Heini aus Österreich. Das ist ein Heini aus Deutschland. Mit dem ich auf dem Berg klettere. Und Benedikt Brünner und so weiter. Bla bla bla. Jetzt könnte ich, hoffe das geht. auf Martin klicken, dann ersetze ich Martin Ebner durch Max Mustermann. Und dann ist er überall ersetzt. Was? Ja. Das können wir auch noch automatisieren und so weiter und Mustererkennung. Prototyp. Das ist kein Problem. Das hatten wir nämlich auch. Welchen Namen wir auf Wasser setzen. Kannst du... Genau. Aber das zeigt er an. Albert Einstein ist nicht so kritisch wie Martin Ebner. Deswegen die Farbtabelle. Das macht er. Moment, kann ich noch mal hier rumscrollen. Da siehst du so Kies und der Wies und so weiter. Und das ist so gelb. Und rote haben wir gar nicht. Wir haben eine Hervorhebung. Und wie du schon sagst, da kannst du mit einem Skript, AWK, reguläre Ausdrücke oder Datenbank und so weiter. Prototyp, Open Source. Das löst die Probleme, wie du magst. Noch eine Frage dazu. Die Namen sind ja kontextabhängig. Die müssen ja kontextabhängig sein. Also nur mal ein Beispiel. Wir haben in Bayern neun Schüler, die heißen Max Plauk. Also das war eines der Beispiele, die ich dann so nah bei mir sagte, ich habe keine Ahnung, wie ich das machen soll. Und interessanterweise keinen Albert Einstein, aber eine Alberta Einstein. Was mache ich jetzt mit diesen Namen? Weil eine KI kann die Namen nicht so gut sagen. Nicht erfassen. Das sind Schülernamen, aber eigentlich sind es Personen des öffentlichen Interesses. Und dementsprechend ist es schwierig. Ich habe da keine Antwort drauf. Es kommt drauf an. Wie händelst du den Prozess? Du kannst einfach pauschal alles, was irgendwie komisch ist, ersetzen. Ich bin ja Informatiker. Ich denke an Automatisierung. Dann sind halt ein paar Namen, die rausfallen. Oder ich sage, alles ist schützenswert, ist im Internet und ich darf das. Muss ja nicht öffentlich sein, etc. Muss irgendein Tod, musst du sterben. Das sind meine Lieblingssprüche. Also das ist eine Abwägungsentscheidung. Das kann ich ja dir nicht sagen. Das ist deine Institution. Das sind deine Kunden, deine Benutzer und so weiter. Da musst du... Das Problem ist ja nicht, dass es hier liegt. Das Problem ist, dass ich es ja an eine externe Dienstleistung und mit dem Pass ist ja die Problemstelle. Nicht, dass ich es abspeichern kann. Das ist kein Problem. Aber diese Übermittlung zur Verarbeitung, selbst die Stimmerkennung schon. Ähm. Da gibt es Probleme. Naja, wie gesagt, das ist auch wieder Abwägungsentscheidung. Wir benutzen das jetzt. Das ist halt bei Moodle Mood Dach. Wir haben nachgefragt und so weiter. Hier mit Fotos und so weiter. Können wir das nutzen? Können wir das nicht nutzen? Bei Schülern ist das ein bisschen auch ein schützenswerter Raum. Deswegen mache ich keine Projekte mit Schulen, was mir zu aufwendig ist. Da geht ja immer alles nicht. Deswegen sind wir beim DLC. Das sind Bürgerinnen und Bürger. Und die haben ihre eigenen Daten. Sie haben ihre Datensouveränität und ihre eigene Datenhoheit. Und da geht das wieder. Also wie gesagt, das ist immer Abwägungsentscheidung. In welchem Kontext bewege ich mich? Ist das besonders schützenswert? Sind das Schüler? Müssen die diese Vorlesung machen? Muss ich die Aufnahme machen? Muss ich vor Fragen die Erlaubnis einzuholen, das aufzuzeichnen, etc.? Ist der Gewinn, den ich habe, ein Mehrwert, der der Gefahr der Datenübermittlung, ob es einen Vorteil bringt oder nicht? Das ist eine Abwägungsentscheidung der Institution. Kann ich hier nicht beantworten. Können wir auch ewig darüber diskutieren. Mache ich aber nicht, weil ich zeige das Tool. Und ich bin kein Justizier. Ich würde das auch nicht so vertreten. Ja, ich weiß. Ich habe nur das Problem, ich sehe hier eine manuelle Eingriff. Und dann denke ich mir, ach, da muss ich. Ja, genau. Das ist das deutsche Dilemma. Aber wie gesagt, das müssten wir in der Justiziar-Session machen. Wenn das auch noch so eine Frage ist, dann nein. Ich hätte es super, auf der Marschkante eine semantische Schaltung oder so. Und verbessern, um das gezielt auszutauschen. Und das kann ich ja. Ich glaube, man findet noch Lösungen. Deswegen reden wir ja auch. Aber wie gesagt, bei Schulen ist es echt kompliziert, weil du Schulprojekte hast. Hier nochmal eine kritische Anmerkung. Zum Beispiel. Ja. Genau. Habe ich auch schon gehört. Nehme ich mal zur Kenntnis. Redet mit eurem Datenschützer selbst darüber. Ich bin nicht, weil ich habe nämlich gehört, dass jeder Datenschützer interpretiert das ja auch anders. Ist ja nicht so. Wir haben schon alle, jeder, der in so einer Position ist wie ich, hat schon mit jedem Datenschützer Deutschlands gesprochen. Und dass ich irgendeine Deckungsgleichheit gefunden habe zwischen zwei, nein. Ist mein praktisches, aber das erzähle ich nicht. Ach, verdammt. Mach das Mikrofon aus, wenn ich lästere. Also, haben wir das Thema gegessen. Ich weiß, es brennt noch bestimmt tausend Fragen, aber wie gesagt, ich bin kein Justiziarist. Ich zeige euch mal, was technisch möglich ist. Ich bin ein Visionär. So, da haben wir die. So, ich scrolle weiter runter. Bla, bla, bla, bla, bla, bla. Ihr merkt, eine Menge Text. Viel zu viel Text. Wir wissen, wer hat von euch TikTok? Ich nicht mehr, scheiße. Da, ne. Eure Aufmerksamkeitsspanne hat schon lange aufgehört. So, ne. Deswegen machen wir das. Wir machen das für euch vier. Damit ihr auch wisst, über was die Session geht. Weil wir machen ja eine Zusammenfassung. Und, wenn wir das also jetzt hier, gemacht haben, alles zusammengewirft. Wir haben jetzt also eine Datei und die haben wir ins Text übersetzt. Die haben wir mit GDPA geprüft und das war mehr oder weniger erfolgreich, wenn ich das richtig mitbekommen habe. So, und jetzt machen wir hier so einen Button und sage ich hoffe, das geht. Ja, schaka, schaka. Das richtig. Ich hätte auch das andere schon das zusammengefasste eigentlich angucken können. Aber jetzt. Und das ist das Coole bei unserem System. Gegen das zu Andreas Sechshauer. Ich mache ein Klick und jetzt generiert er alles. Jetzt radelt die KI. Den Orbs Cookie haben wir noch nicht gesetzt. Das zeigen wir auch nicht. Ja, ja, okay. Das müsst ihr ignorieren. Das ist ein Hack von Pascal, dass das funktioniert. Da sprechen wir noch gerade mit KISS KI, dass wir das über die API besser hinkriegen. Was? Wir brauchen dann authority key. Ja, das. Geht das an, um Bilder zu generieren? Aber es macht keine API. Es geht nur über die Web Oberfläche. Und deswegen kann man hier, wenn man in einem zweiten Tab eingeloggt ist, bei der Web Oberfläche den Cookie mal gesetzt haben. Ja, ja, ich meine, wenn ich jetzt die, den Use Case gerade nicht. Ach so, den erklären wir. Ach so. Den erklären wir. Das ist immer so. Ich sehe ganz viele Use Cases und kommen immer Leute, die mich fragen, Andreas, was soll der Quatsch? Ne? Und ich sage immer, lieber haben, löschen kann ich später. Ja. So, Netz ist nie voll. So, ganz einfach. So, jetzt habe ich die Zusammenfassung generiert. Jetzt gucken wir rein. Gucken wir an. So. Muss ich hier nichts mehr machen. Ich kann runter. System. Hier ist der Prompt. Du bist meine Assistant. Bla, bla, bla, bla, bla. User Prompt. Du bist meine Assistant. Bla. Machst hier was. Folgende Punkte berücksichtigen. Und ich kann. Kurze Zusammenfassung. Das ist auch Vortrag. Sind wenige Sätzen. Ich glaube, wir haben auch irgendwo. Ich muss meine Brille abnehmen. Nenne Kernaussagen. Verwende dazu Möglichkeiten. Beschreibe Call to Actions. Metadaten. Regeln. Haben wir noch Zitate drin? Das ist bei den Kernaussagen. Okay. So. Und dann? Hier ein Markdown. Sagt die KI, das war die Zusammenfassung meines Talks. So, dann habe ich mir das durchgelesen und sage, wow, echt gut. Also die, die ich jetzt geprüft habe, die vier, habe ich keine großen Fehler gefunden. Mehr Evolution habe ich bisher noch nicht. Ich bin also der, ich glaube, ich bin der Einzige. Oder hat Andi auch schon mal evoluiert? Andi hat auch einen. Also wir haben fünf Evolutionen. Bilderkennung und so weiter, bla. Finde ich cool. Ist gekauft. Von der Qualität her. Wir können aber auch, wie ihr hier oben seht, ich kann hier noch an der Temperature rumspielen. Ich kann auch die Modelle aussuchen. Das ist unser Profi-Backend. Das geben wir keinem Pädagogen an die Hand. Das testen wir noch rum. Ihr könnt das anders programmieren. Das ist nur die Auswahl, die wir zur Verfügung haben. Von KISS KI. Und sagen, ey, wir sind hier noch in Pilotphase. Wir versuchen das prompt zu ändern. Wir versuchen die Parameter zu ändern und gucken, wie die Ergebnisse sind. Dann haben wir hier auf demselben Wege eine Mindmap generiert von dem Talk. Und zwar basierend auf dem Transcription-File und nicht basierend auf der Zusammenfassung. Da haben wir schon ausprobiert. Macht es nicht mit der Zusammenfassung. Das sind zu wenig Daten. Da kommt Bullshit raus. Ob diese Mindmap gut ist, darüber kann man auch pädagogisch sehr, sehr lange, sehr viel reden. Ich bin kein Pädagoge. Die Chance lasse ich gerne anderen Menschen, die Qualität dieser Mindmap zu erfassen. Wir liefern nur. Ich weiß, dass Andreas Sechshauer die Mindmap liebt. Ich liebe die Zusammenfassung. Verschiedene Philosophien. Aber nicht, dass die überflüssig ist. Was wir noch total cool finden oder ich total cool finde, ist ja immer so, dass ich einen besonderen Blick auf die Sachen habe, ist, dass ich schon hier oder wir schon hier LinkedIn-Beiträge, Mastodon, Twitter oder wie auch immer, was auch immer, hat. Ich glaube, wir haben auch Insta, ne? Insta haben wir auch? Hashtag Insta da, genau. Mit vielen Smilies und so. Wo die vier TikToker sind. Für euch. Für euch ist diese Zusammenfassung. TikTok haben wir noch nicht. Aber Instagram ist fast gut. Der Ansatz war bei uns, wir wollten unseren Partnern im DLC es leicht machen, einen LinkedIn-Beitrag zu posten. Die hatten einfach keine Zeit. Wir machen eine Textvorlage, Copy-Paste, die haben das in ihren LinkedIn-Channel und können auch kurz editieren. Das ist die Idee dahinter. Nicht, dass sie selber schreiben, sondern sie sparen, keine Ahnung, vier Minuten ihrer Lebenszeit. Hier ist die Vorlage, mach, was du willst damit. Dann kommt natürlich jemand, das stimmt aber nicht, der schreibt um. Hast einen Editor. Datensouveränität, Hoheit und so weiter. Da könnt ihr die schönen Schlagworte benutzen. Aber wir haben einen Vorschlag gemacht. Das kann man auch noch weiter ausarbeiten. Du kannst noch ein Kurzvideo machen mit Vio jetzt und du kannst noch Bilder generieren, du kannst tausend Bilder generieren und so weiter. Tobt euch aus. Ist nur ein Prompt. Die Idee ist das nicht. Das ist ein Scherz. Das ist eine Scheine. Dass wir eine Story haben, eine Vorlesung und die posten wir nochmal irgendwo hin. Damit können wir Leute abholen. Auf TikTok bräuchte noch eine automatische Videogenerierung der Zusammenfassung. Ja, wollen wir auch machen. Ich will das haben. Pascal weiß schon, den habe ich schon genervt. Wir machen gerade Experimente damit. Ich will das haben. Und die anderen kommen an. Wo ist der Mehrwert, Andreas? Und ich so. Ich rede nicht so viel über Mehrwert. Ich will erst mal haben. Das ist der Unterschied. So und dann wird es cool, wenn wir das dann alles haben. Jetzt muss ich mal. Wo gehe ich rauf? Browser, Ressource Browser. Da sind die Talks. Dann, welcher Talk war das? Digital Baustellen war das nicht. Wie Hochschulen, ne? Ah, verdammt, zurück. War ich zu schnell. Zurück. Ah, meine Brille. Was? Ja, ja, genau. Aber ich konnte meine Brille, ich brauche eine neue Brille. Wie Hochschulen KI, genau, Review Form. So, das geht Open New Tab. Jetzt, jeder von euch, der diesen Service hier ausprobieren möchte. Wir haben ja sechs Mikrofone. Wer von euch hält noch einen Talk heute? Du? Du auch? Ihr könnt euch also ein Mikrofon holen bei uns am Stand. Das selber ausprobieren und dann gebt ihr das Mikrofon ab. Dann hauen wir das durch die KI. Dann kriegt ihr eine E-Mail. Dann kriegt ihr diese Webseite. Das nennen wir Evaluation. Und dann könnt ihr sagen, ey, Zusammenfassung korrekt und nützlich und verständlich und so weiter und bla. Wir brauchen diese Daten. Wenn wir so eine erste Gefühlerhebung machen wollen, könnt ihr auch noch sagen, ey, was soll der Blödsinn? Mein Datenschützer hat das und das gesagt. Und erst dann... Dann sagt er hier veröffentlichen. So, wenn er nicht veröffentlicht sagt, dann geht es nicht online. Datensouveränität. Du entscheidest. Wir bieten nur einen Service an. So, und dann zur öffentlichen Übersicht. Das finde ich total cool. Wie Hochschulen da? Zock. Und das ist dann die Webseite, die automatisch gebaut wird, wenn das erlaubt worden ist. Mit Mindmap, mit Kurzzusammenfassung, mit Use Cases für Lernbegleitung, Feedbacksysteme, Prompting, Handlungsempfehlungen und so weiter. Wir haben auch hier das Originaldatei verknüpft. Wenn ihr sagen könnt, ey, das will ich nochmal kontrollieren. Viel Spaß beim Lesen. Und Metadaten. Das Ziel ist, dass wir Freitagnachmittag 40 dieser Kurskacheln haben. Das Bildchen wird generiert. Das sind Metadaten. Die LinkedIn-Sachen und so weiter machen wir nicht, weil wir noch keinen... Das brauchen wir einfach nicht. Und das habt ihr auch schon so was gestellt? Haben wir das schon, Pascal? Ist das schon auf GitHub? Ja, das ist auf GitHub. Könnt ihr auch nochmal gerne teilen. Das war jetzt entwickelt hier für die Moodomood vor allem, um einmal Feedback zu sammeln. Zu sehen, bringt das überhaupt einen Mehrwert? Wie wird das bewertet? Und auf lange Sicht wäre dann das Ziel, vielleicht eine Moodepagin zu bauen. Anhand der Versandveranstaltung und DEC, einen begleitenden Moodle-Kurs als Dokumentation. Das wäre so die lange Sicht. Und jetzt wollen wir erstmal testen, wie wird das dann wahrgenommen? Und bringt das den Leuten Mehrwert? Ich stelle das unter Ausdruck gleich irgendwo vor. Ja, auch. Ja, natürlich. Du kannst das natürlich auch bei BigBlueButton einbauen. BigBlueButton hat auch sowas schon mal gehabt. In der neuesten Version lief das Ding nicht mehr. Aber du kannst ja auf BigBlueButton eine WAV-Datei rausziehen. Du brauchst ja nicht unbedingt das Bild. Wenn natürlich... Wenn du Powerpoint brauchst und so weiter. Also es ist... Als ich das erste Mal das Ding präsentiert habe bei uns, sind die Augen aufgegangen, also im Team. Und jeder hatte einen anderen Anwendungsfall. Jeder hat anders gedacht. Die einen haben an BigBlueButton gedacht und da reinschmeißen. Die anderen haben an Barcamps gedacht. Die Dritten an Video-Zusammenfassungen oder so. Die anderen an Social Media. Meine Chefin sagte sofort, boah... Ich krieg mir das Mikrofon mit, ich mach mal meine Vorlesung damit, weil sie ja noch Vorlesungen hält. Vorlesungen haben wir gar nicht drin. Das ist gar kein Studentenangebot. Haben wir natürlich mitgedacht. Aber wir kommen vom DLC. Wir wollten LinkedIn bauen. Das war unser Ansatz. Weil wir brauchten... Wir wollten erklären, tu was Gutes und rede drüber. Das ist so das Motto. Und wenn wir die vorgegebenen Texte zum Reden haben, also LinkedIn-Beiträge, Instagram... Bis weiß die Welt... dass wir da 40 Millionen Euro ausgeben und wofür wir die ausgeben. Transparenz schaffen. Das war der Hintergrund. Habt ihr nicht an das Team-Protokoll gedacht, weil es ja bezahlt wird? Team-Protokolle in der Tat. Die erste Session, als ich den Service im Team vom Orga-Team der Moodle-Mood-Dach vorgestellt habe, habe ich das natürlich auch gleich aufgezeichnet, um das auszutesten. Das haben wir jetzt schon zwei Sessions über den Summarizer. Da hieß er aber noch nicht Summarizer. Den haben wir jetzt seit vier Tagen genommen. Und das gleich ausprobiert, natürlich. Haben das Mikrofon draufgelegt, weil, wie ihr ja auch seht, das live vorzuführen ist besser als Folien zu haben. Ist ja auch viel beeindruckender. Ich finde das ziemlich cool auf jeden Fall. So, ich glaube, ich bin schon fast durch. Habt ihr noch mehr Fragen? Gern. Gehen wir von rechts nach links, bitte. Ganz kurz, Gerhard Schwedt aus Wien. Wir sind Moodle-Partner für MatriX Modula. Erstmal einmal danke. Andreas, du bist wie immer vorne mit dabei in der Innovation. Ein paar Anmerkungen. Ich sehe da drei bis vier an sich unabhängige Schritte, die heute hier kombiniert sind. Das eine ist die Aufzeichnung. Ich sehe hier Mikrofon, Kamera. Das ist theoretisch in Universitäten so, dass man vorne eh schon Knopfdruck hat. Das Ganze wird das Video auch gezeichnet. Richtig. Das haben wir aber nicht bei den DLC-Lehrorten bei uns. Das Zweite ist dann die Transkription. Das ist mal ein Text.Das dritte sind dann, wo die KI im Spiel kommt, mit Mitarbeiterverarbeitung. Und wirklich nur, weil die Kult-Klinik das Ende ergeben ist dann. Bis dahin, mit der Zusammenfassung, machen sie auch, aber für Diplomaten. Also wir sind Diplomatenanbieter und manche Kunden haben gesagt, sie hätten gerne von den Mitgliedern, die aufgezeichnet werden, das heißt, das ist dann schon das Video, eine Zusammenfassung am nächsten Tag. Und wir machen das halt immer nach, das heißt, da spielt auch die Transpaktionszeit eine Rolle. Wenn nichts los ist, werden diese Videos alle durchgearbeitet und dann kategorisiert und jetzt wird die Zusammenfassung da. Aber das nächste daraus, das finde ich wieder wirklich interessant, MindMap zu produzieren, ein paar Webseiten grafisch dazu zu sein. Also immer wieder vor Ideen und Einrichtungen mit. Danke. Also fehlt so etwas noch der Podcast, der Notebook-LM. Das ist bei uns schon drin, aber momentan ist das halt Google-Dienst, ist auch ein bisschen datenschutzrechtlich bedenklich. Aber ist auch nur ein Haken. Achtung! Das ist jetzt ein US-Dienst. Sei dir sicher, was du da machst. Hier, Atombombe, irgend sowas. Und du hast das letzte noch weiter gedacht. Wozu hältst du dann die Porte überhaupt noch selbst? Nur weil ich... Ich kann ja sagen, bitte mach einen Faden, eineinhalb Stunden zu dem Thema und... Erstens, weil ich euch liebe. Ganz, ganz simpel. Pascal weiß, wie doll ich schwärme davon, mit Menschen zu reden. Das war Ironie. Ich würde lieber auf einer einsamen Insel arbeiten. Nein, also wir wissen nicht, wo die Story hingeht. Um ganz... Um es klar zu machen. Manchmal denke ich mir, wir führen die falschen Diskussionen, das finde ich jetzt aber zu weit, dass wir sagen, ey, wir ersetzen die Lehrer. Ich bin schon einen Schritt weiter. Ich denke, wir ersetzen die Schüler. Weil ich keinen Bock habe, dass wenn ich eine Vorlesung halte, dass hinten irgendeiner mit TikTok rumspielt. Den brauche ich nicht in meiner Vorlesung. Den kann ich durch einen Bot ersetzen. Und der macht wenigstens die Evolution mit und so weiter. Also ich finde, das ist ein innovativer Ansatz. Weil nämlich irgendwann sind die Bots ja besser, wenn wir die richtig ausbilden, als die Studenten, die zukünftigen. Aber das Ministerium bremst mich hier noch in meiner Innovation aus. Aber wir hätten auch viele Raumprobleme nicht und so weiter. Aber das ist ein anderes... Ich weiß ganz ehrlich, wir wissen nicht, wo das Spiel hinführt. Wir wissen, dass es da ist. Es ist unsere Aufgabe, die Sachen einzusetzen. Ich glaube, wir können uns nicht verschließen und sagen, nee, machen wir nicht, weil US-Service oder KI oder... Ich kenne genug Storys, wo die Leute auf der Arbeit noch keine KI benutzen dürfen, wegen Firmengründen und so weiter. Ja, macht es. Kriegt halt ein anderer das Geld in Auftrag und so weiter. Und ihr macht das. Das regelt sich. Das ist der freie Markt. Aber wie gesagt, das ist eine Biergeschichte. Hier war noch eine Frage. Angela. Erst mal ein Kommentar zu deiner Frage, warum man so erst mal zum Vortrag hält, dass die KI mit seinem Humor da ist. Ich glaube, das dauert dann noch ein bisschen. Ich arbeite aber daran. Ich mache gerade eine Wittke-KI. Ich wollte fragen, was es an welcher Zeitung ist. Wir haben ja in Hamburg die Lecture2Go-Plattform entwickelt. Da sind ja auch ordentlich viele Sachen schon öffentlich verfügbar. Es gibt eine Transkription. Wenn ich jetzt zu dem Video eine kurze Zusammenfassung lesen könnte, wäre ja richtig cool. Ja. Und auch Lecture2Go noch deutlich aufwerten. Ja, genau. Aber musst du ja zu... Ich kenne ja die Lecture2Go, da war ich ja auch schon selber da. Da kann man zwei Sätze dazu sagen. Das eine ist, Lecture2Go... So die provokante Frage ist, warum kommen die nicht selber auf die Idee? Liegt ja auf dem Boden. Ja, genau. Liegt vor dir. Ist ja kein Rocket Science. Die Idee ist jetzt nicht so... Das Innovative an unserem Ansatz ist ja nur, dass wir das in einen geilen Prozess gegossen haben. Das mit einem Klick das durchraddelt. Das ist die Innovation. Und das kann Lecture2Go auch machen. Ja, die Antwort ist...